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Welche Putzmittel für was?


Welche Putzmittel braucht man für welchen Raum, welche Oberflächen, Bodenbeläge, Möbel oder Armaturen? Eine durchaus vielseitige Frage rund ums Reinigen in Immobilien aller Art, für die es keine einzige Antwort gibt. Aber es gibt eine ziemlich einhellige Meinung, was die Nützlichkeit eines speziellen, konzentrierten Putzmittels für jede einzelne Putzstelle in Haus oder Wohnung angeht, und zwar geht diese in Richtung 'weniger ist mehr', und somit lässt sich die Frage ' Welche Putzmittel braucht man?' unter anderem auch mit der Gegenfrage ' Welche Putzmittel braucht man nicht?' beantworten. Für beide Fragen gibt es eine ganze Reihe von Antworten. Die suchen Sie auch? Seien Sie daher unser Gast und erfahren Sie in unsere Tipps zum Putzen mit den richtigen Putzmitteln in den richtigen Bereichen.


Welche Putzmittel braucht man - Spezialreiniger?


Dazu gehen wir zunächst einmal auf die Spezialreiniger ein. Davon finden Sie ja sicherlich bei Ihren Einkäufen auch immer eine ganze Menge in den Regalen bei den Reinigungsmitteln Welche Putzmittel braucht man davon aber überhaupt? Muss man für jedes Waschbecken, für jeden Laminat-Typ und alle Armaturen jeweils eigene Putzmittel benutzen? Die Werbeindustrie in diesem Bereich will uns gerne Glauben machen, dass wir genau das alles wirklich brauchen. Welche Putzmittel braucht man aber für die komplette Sauberkeit im Haushalt? Sicher ist: Es ist nicht nötig, sich mit so vielen Spezialreinigern auszustatten, bis der Hauswirtschaftsraum aus allen Nähten platzt. Aktuelle Hinweise aus Verbraucherzentralen besagen zum Thema Reiniger zum Beispiel, dass höchstens eine Hand voll davon reicht, um alles im Haus sauber zu bekommen, und man braucht auch nicht unbedingt spezialisierte Nischen-Reiniger. Sogar relativ einfache Hausmittel können ausreichend sein, wie wir noch sehen werden.


Welche Putzmittel braucht man grundsätzlich?


Die Verbraucherzentralen sagen, dass schon drei Putzmittel reichen können, um den ganzen Haushalt zu reinigen. Lassen auch Sie sich mal auf diese Idee ein, wir argumentieren Sie zu einem deutlich gelichteten Putzmittel-Regal: Welche Putzmittel braucht man für einen Hausputz nach aktuellen Hygienestandards und auch, um Ihren hohen Ansprüchen an die Sauberkeit zu Hause gerecht zu werden? Es genügen gewöhnliche Reinigungsmittel, sagen Experten und auch wir:

  • Allzweckreiniger / Neutralreiniger: Diese Putzmittel sind ideal, um Schmutz und Bakterien von den Oberflächen und den Fußböden aufzunehmen. Auch für Fenster können Sie diese Reiniger sehr gut benutzen
     
  • Spülmittel: Vor allem im Bereich Küche ist "Spüli" eine Allzweckwaffe. Es kann zwar Schlieren hinterlassen, reinigt aber den meisten Schmutz auf den meisten Oberflächen, und manche waschen sogar die Hände während der Küchenarbeit damit.
     
  • Essig und Zitronensäure sind ideal für Toiletten und Armaturen im Bad, da sie Gerüche neutralisieren und auch Harnstein zuverlässig entfernen
     
  • Scheuermilch und Scheuerpulver sind ideal für verkrustete, hartnäckige Verschmutzungen, wie sie etwa in der Küche vorkommen
     
  • Zusatz-Tipp Spiritus: Welche Putzmittel braucht man für organische Verschmutzungen? Damit ist einerseits Kalk, aber vor allem Schimmel gemeint. Die unangenehmen Pilzsporen bekommen Sie am besten und am zuverlässigsten mit 1:10 mit Wasser verdünntem Brennspiritus weg. Ist auch für Fenster geeignet.



Welche Putzmittel braucht man und warum?


Es ist also relativ überschaubar, welche Putzmittel man braucht, um den Haushalt sauber und rein zu bekommen. Wichtig bei diesen Putzmitteln sind die enthaltenen Tenside, es geht nicht um klinische Reinheit, um Keimfreiheit, wie es viele Hersteller von Putzmitteln gerne propagieren. Wichtig ist Sauberkeit, von Keimfreiheit ist sogar eher abzuraten.


Warum nicht Keimfreiheit?


Wir wollen Bakterien ausmerzen, nicht in einem klinisch reinen Raum leben, der unsere Kinder anfällig für Allergien macht. Das nämlich passiert, wenn wir die Kleinen ständig in keimfreier Umgebung aufziehen wollen. Mal abgesehen davon, dass wir es ohnehin niemals schaffen würden, so keimfrei zu putzen, wie es die Putzmittelhersteller versprechen, denn wir leben ununterbrochen zwischen Keimen. Sie sind überall um uns herum, wir tragen sie selbst mit uns herum (ganz besonders in der Mundhöhle!). Keimfrei sind zum Beispiel Medizinlabore. Die werden dann aber auch schon so gebaut und bestimmt nicht mit Putzmitteln geputzt, die man hier bei uns im Supermarkt kaufen kann. Keimfreiheit ist also eine Illusion, von der sich viele aber nicht so leicht verabschieden können. Welche Putzmittel braucht man aber, um wenigstens Bakterien einzufangen? Denn darum geht es: Die Keime umgeben uns tagtäglich. Wir müssen nur aufpassen, dass sie sich nicht überall und zu lange ablagern können.

Extra-Tipps um Bakterien vorzubeugen


Wie zum Beispiel rund um den Mülleimer, die Toilette oder am Herd. Welche Putzmittel braucht man für diese Aktionen? Sie können sich an unsere Liste oben halten, Sie brauchen keine zusätzlichen Keim-Killer, die sind überflüssig, glauben Sie es uns. Zusätzlich zum Putzen können Sie auch noch durch weitere Maßnahmen Bakterien vermeiden. Welche Putzmittel braucht man dafür? Gar keine, denn hier geht es um zusätzliche Verhaltensweisen, die helfen, die Entstehung und Verbreitung von Bakterien im Haushalt einzudämmen, wenn auch nicht ganz zu verhindern. So sollten Sie wöchentlich mindestens einmal bei 60° waschen, Ihre Putzlappen regelmäßig erneuern, da sich hier immer wieder Bakterienbestände festsetzen können, auch Schwämme sollten erneuert und Handtücher regelmäßig entsprechend heiß gewaschen werden. Speisereste am besten sofort wegwerfen und regelmäßig den Müll hinausbringen, vor allem wenn es warm draußen ist. Achten Sie zudem darauf, in der Küche und den Feuchträumen - also im Bad - immer die Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten, um der Entstehung von Schimmel vorzubeugen. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 40 - 60%.


Welche Putzmittel braucht man für Fliesen?


Und wenn wir schon mal in den Feuchträumen sind, widmen wir uns doch gleich mal den Fliesen, die man hier natürlich auch hin und wieder mal sauber machen muss. Welche Putzmittel braucht man für Fliesen? Nun, eigentlich sind Fliesen ja recht leicht sauber zu bekommen, ihre Oberfläche - glasierte Keramik - ist ziemlich einfach zu wischen, nur in den Fugen kann sich mal etwa absetzen, wenn man es zu lange nicht abwischt. Es geht also um den Faktor Zeit, aber natürlich - und das ist ja auch unser Thema hier und heute - um die Auswahl des richtigen Putzmittels für Fliesen. Welche Putzmittel braucht man für Fliesen? Die Antwort ist auch hier wieder vielschichtig und reicht von industriellem Putzmittel bis hin zu einfachem Haushaltsmittel aus Omis Trick-Kiste:

  • Essigreiniger: Wie schon oben erwähnt, ist Essigreiniger ideal, um das Bad zu putzen. Er ist aggressiv genug, um den üblichen Schmutz und die gängigen Verkalkungen und Verkrustungen hier überall zu entfernen. Gleiches gilt auch für Zitronensäure oder auf dieser basierende Badreiniger. Spezielle und vor allem aggressivere Reinigungsmittel sind nicht notwendig und keimfrei müssen, bzw. sogar sollten sie auch nicht machen.
     
  • Aus dem Bereich Haushaltsmittel: Speziell im Bad empfehlen wir auch Backpulver für die Fliesenfugen, Leinöl oder Shampoo für den Glanz der Flieseflächen oder Orangenschalen gegen Kalkflecken.
     

Welche Putzmittel braucht man für Glasoberflächen / Spiegel?


Kalkflecken können Sie auch Glasflächen oder am Spiegel im Bad entdecken. Hier ist die Orangenschale dann aber nicht so zu empfehlen, da es sich ja hier um eine ganz andere Oberfläche mit eben auch anderen Oberflächeneigenschaften handelt. Gemein ist aber beiden Oberflächen, dass auch hier kein gesondertes Reinigungsmittel vonnöten ist, um zuverlässig den gewünschten Reinheitsgrad zu erreichen. Für Glasflächen und Spiegel brauchen Sie keinen Extra-Galsreiniger. Welche Putzmittel braucht man aber für Glas? Es ist eine einfache Zusammenstellung aus einem Eimer Wasser, einem Spitzer Spülmittel und etwas Spiritus, mit dem Sie hervorragende Ergebnisse auf allen Glasflächen erzielen, sowohl Fenster außen, innen und auch an Schränken oder Spiegeln. Das richtige Tuch hierfür ist übrigens das Mikrofasertuch, bei Fenstern noch ein Fensterleder und natürlich der "Flitscher".
 


Welche Putzmittel braucht man für Holz?


Den brauchen sie freilich nicht, wenn Sie Holz putzen. Welche Putzmittel braucht man für Holz? Zunächst einmal gilt es zu unterscheiden, um welche Art Holz es sich handelt, um einen Holzboden oder um Holzmöbel. Letztere sind nämlich mit der Hand zu putzen und auch nicht unbedingt mit demselben Putzmittel wie der Holzfußboden. Welche Putzmittel braucht man für Holzmöbel? Auch hier lockt wieder der Griff zum Spezialmittel, gibt es doch so viele tolle Möbelreiniger und Polituren im Supermarkt zu kaufen. Ist aber alles nicht unbedingt nötig. Um die Holzmöbel zu putzen, können Sie Neutralseife einsetzen. Die mit wenig Wasser und einem weichen Schwamm einreiben. Danach abreiben und Holz trocken reiben. Anschließend folgt je nach Holzart eine passende Politur, um die Holzporen zu verschließen.


Welche Putzmittel braucht man für Holzböden?


Beim Wischen von Holzböden können wir Ihnen eigentlich kaum etwas Neues verraten. Wenn Sie jetzt an speziellen Laminat- oder Parkettreiniger dachten, dürfen wir Sie auch hier vielleicht umstimmen? Denn auch hier reichen die gängigen Allzweck- oder Universalreiniger, um normalen Schmutz wegzubekommen. Wenn Sie etwas hinzugeben oder variieren wollen, haben wir noch ein paar günstige, einfache Haushaltsmittel zum Reinigen von Holzböden parat: Auch Pflanzenöl oder Essig können Sie für den Holzboden nehmen, speziell für dunkles Holz ist Schwarzer Tee gut. Wenn Sie sich also fragen " Welche Putzmittel braucht man für Holzböden?", rufen Sie sich unsere Faustregel in Erinnerung: Die natürliche Oberfläche Holzboden mag es auch beim Reinigen am liebsten natürlich.


Welche Putzmittel braucht man für Teppiche


Etwas anders verhält es sich mit einem anderen Boden: dem Teppich. Die Teppichreinigung verläuft durchaus etwas komplizierter und mitunter nicht ohne fachmännische Hilfe. Das heißt aber nicht, dass man den Verunreinigungen im Teppich nur mit der chemischen Keule beikommen kann. Welche Putzmittel braucht man für die Teppichreinigung? Profis in der Teppichreinigung setzen auf eine ganz simple Lauge aus Wasser und Teppichseife. Die muss vor allem auch in die mittlere und untere Schicht des Teppichs gelangen wo der Staubsauger nicht hingelangt. Denn hier sitzen die tiefen, festgetretenen Verschmutzungen, die auf Dauer Bakterien anlocken und den Teppich ruinieren können. Falls Sie einen fest verlegten Teppich haben, brauchen Sie dafür eine ordentliche Bürste, viel Schaum und eine gute Durchlüftung. Besser ist es aber mit einer Teppichreinugungsmaschine, die man auch leihen kann. Oder Sie beauftragen eine Reinigungsfirma. Lose Teppiche können Sie dort zur Reinigung auch direkt vorbeibringen.


Welche Putzmittel braucht man für Sofas?


Das gilt auch für Polstermöbel wie zum Beispiel das Sofa. Die Couch wird immer mal wieder mit Verschmutzungen aller Art aus dem Alltag behelligt, bzw. verdunkelt. Essensreste oder noch schlimmer: Getränke, Schuhe auf der Couch oder Schmutz durch Tiere sind nur einige der Beispiele für Dreck auf der Couch. Welche Putzmittel braucht man für das Sofa? Da kommt es natürlich zunächst mal auf den Stoff an, mit der die Couch überzogen ist, denn Wildleder ist zum Beispiel viel empfindlicher als Glattleder oder ein robuster Textilbezug. Und auch wenn es hier scheinbar grenzenlose Möglichkeiten gibt, bleibt unser Credo hier dasselbe: Spezielle Reiniger, Fleckenentferner und sonstige Zaubermittel sind eigentlich überflüssig. Was im Teppich funktioniert, kann auch dem Sofa helfen, und auch das Wie ist entscheidend! Zur Not am besten einen Fachmann für Sofareinigung fragen, je nach Bezugsart.


Hausmittel: Haushaltsreiniger


Und jetzt noch etwas, wozu Sie als eifrige Leserin unseres Artikels sicherlich auch einen Bezug haben: Welche Reinigungsmittel braucht man, um natürlich und Zuhause alle Putzmittel im Prinzip selber herstellen zu können? Nehmen Sie die Haushaltsmittel, die wir Ihnen schon genannt haben, wie Backpulver, Leinöl, Shampoo oder Orangenschalen, aber setzen Sie auch auf dieses starke Team: Essig und Zitronensäure, sowie Natron, Kernseife und Soda. Mit diesem Quintett mischen Sie sich alles zusammen, was Sie zum Putzen brauchen Sie sparen sich Geld für die "Wundermittel" und produzieren viel weniger schädlichen Müll.


Welche Putzmittel braucht man nicht


Das war jetzt eine ganze Reihe von Tipps für bestimmte Putzmittel, die Sie für den Hautputz und in speziellen Räumen, bzw. für spezielle Oberflächen und Gegenstände gebrauchen kann. Aber: Welche Putzmittel braucht man nicht? Diese Information sind wir Ihnen ja noch schuldig, und auch, wenn sich entsprechende überflüssige Reiniger ja aus der bisherigen Liste der nützlichen Putzmittel selbst ausschließen, zählen wir Ihnen gerne noch einmal auf, auf welche Reiniger Sie verzichten können:

  • Desinfektionsmittel (Allergierisiko bei Kindern erhöht)
  • spezielle Edelstahlreiniger
  • Glasreiniger
  • Kochfeldreiniger
  • Backofenreiniger
  • zu aggressive und zu teure Badreiniger
  • Mittel auf Chlor-Basis oder mit anorganischen Säuren
  • umweltunverträgliche Chemie-Keulen


Dazu noch ein paar interessante Fakten über solche überflüssigen Reinigungsmittel: Desinfektionsmittel, Backofen-, Kochfeldreiniger & Co. sind nicht nur überflüssig, sondern viele von ihnen haben auch noch bestimmte unerwünschte Nebenwirkungen. Manche reizen die Haut an den Händen, entwickeln giftige Dämpfe bei Gebrauch oder können bei Kindern das Allergierisiko erhöhen! Zudem sind die meisten dieser aggressiven Reiniger hochgradig umweltschädigend und können nicht einmal normal entsorgt werden. Wollen Sie mit Sondermüll putzen? Überlegen Sie sich lieber zweimal, ob nicht auch für Sie das normale Putzmittel-Inventar besser ist.




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