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Putzplan zum Ausdrucken?


Einen Putzplan brauchen Sie nicht unbedingt, wenn Sie keinen Plan vom Putzen haben, denn dafür gibt es ja die vielen tollen Tipps und Artikel zum Thema Reinemachen in unseren Ratgeber. Ein Putzplan ist für Sie vor allem dann hilfreich, wenn Sie sich mit dem Einhalten von Putzintervallen - also den zeitlichen Abständen zwischen zwei Putz-Sessions - schwer tun. In unserem Artikel 'Was wie oft putzen?' deuten wir dieses Thema auch ansatzweise an, indem wir dort auf die Intervalle eingehen: Was muss jeden Tag geputzt werden, was nur jede Woche oder nur einmal im Jahr, beim Frühjahrsputz. Diese Liste nehmen wir hier, zum Thema Putzplan, natürlich auch noch einmal auf, denn es ist natürlich ganz wichtig, die Dinge, die sehr häufig gereinigt werden müssen, auch auf dem Plan zu haben. Einen solchen Reinigungsplan erstellt man nicht einfach mal so, denn es kommt darauf an, alle Aufgaben mit den sinnvollen zeitlichen Abständen in einer guten Ordnung zu erfassen. Was muss wann geputzt werden, die wichtigste Frage in einem Haushalt mit Putzplan. Noch schwieriger wird es, wenn Sie einen Putzplan für mehrere erstellen müssen, zum Beispiel einen WG Putzplan. Hier kommt zu den Putzaufgaben noch eine Komponente und eine Spalte auf dem Putzplan hinzu: Wer muss putzen? Der Putzplan kann eine WG auf eine wahre Zerreißprobe stellen, aber ohne Putzplan geht's ja meistens in einer WG auch nicht. Ähnliches gilt für den Familienputzplan. Hier müssen sich die Eltern große Mühe geben, die Kinder mit in die Putz-Aktivitäten zu integrieren, da die nämlich oft noch gar kein Gespür dafür haben, was wie richtig sauber gemacht wird und zudem die Putzarbeit der Eltern - meistens der Mutter - für selbstverständlich halten. Wie Sie mit einem Putzplan Ihren Haushalt organisieren können - Unser Ratgeber nennt Ihnen die wichtigsten Kriterien, die Sie bei Ihrem Putzplan mit einbeziehen müssen, was wann geputzt werden muss, erinnert an die gerechte Aufteilung unter allen Personen im Haushalt - dafür ist der Putzplan ja letztendlich auch da -, und Sie erhalten von uns auch Ihren Putzplan zum Ausdrucken als Blankoversion, wo Sie die gesammelten Daten rund um Ihren Haushalt in Ihren individuellen Putzplan eintragen können.



Warum braucht man einen Putzplan?


Putzen - nur die wenigsten machen das gerne. Aber Putzen muss sein, sonst versinkt alles, versinken alle in Schmutz, Gerüchen und im schlimmsten Fall im Schimmel. Das will natürlich keiner. Hierzulande haben die meisten Menschen durchschnittlich schon eine gewisse Schmerzgrenze, was den Schmutz angeht, irgendwann putzt jeder mal. Aber diese Schmerzgrenze ist eben trotzdem nicht bei jedem gleich. Es gibt keine Konventionen oder gar Gesetze, wann geputzt werden sollte oder müsste, weswegen hier vor allem die persönlichen Bedürfnisse eines jeden einzelnen die Hauptrolle spielen. Das ist ja auch solange kein Problem, wie eine/r für sich allein lebt und es niemanden stört, wie früh oder spät er oder sie putzt. Sobald aber die Interessen mehrerer Menschen in einem Haushalt kollidieren, kann Sauberkeit, bzw. eben ihr Nicht-Vorhandensein ein echtes zwischenmenschliches Problem werden. Sozusagen: Wenn es schmutzig wird, kann es schmutzig werden. Um das zu verhindern, übernehmen die Frühputzer in manchen Fällen die gesamte Putzarbeit einfach komplett - das ist in vielen Familien so, wo die Mutter den gesamten Putzplan im Alleingang abhaken muss. Vielen modernen Vätern muss man aber sicherlich hier auch ein gewisses Maß an Bereitschaft zu Mithilfe zugestehen. Wenn aber eine Person alleine nicht oder - nach einer gewissen Zeit alleine mit dem Putzplan - nicht mehr bereit ist, alles alleine zu putzen, müssen die anderen Personen im Haushalt miteinbezogen werden. Aber wer putzt was? Und wann? Und die wichtigste Frage für die meisten, die am Putzplan beteiligt sind: Wann habe ich Putzpause und die anderen sind dran? Das alles steht auf einem guten Putzplan.



Putzplan für Singles


Relativ einfach haben es hier die Singles. Kommen wir zunächst einmal auf die Alleinstehenden zurück. Sie haben es einfach, was die Erstellung des Putzplans angeht, denn sie müssen sich dabei keine großen Gedanken über eine faire Aufgabenverteilung machen. Auch sind sie niemandem Rechenschaft schuldig, wenn sie mal eine Aufgabe auf dem Putzplan nicht sofort, sondern erst im September erledigen. Dagegen kann man halten, dass es Singles es aber dann schließlich beim Putzen selbst nicht mehr ganz so einfach haben, denn da müssen sie schließlich immer alles alleine machen. Ja, das Leben als Single hat seine guten und seine schlechten Seiten. eine Seite wird vermutlich für jeden Putzplan reichen, so auch für den Single Putzplan. So bauen Sie einen Putzplan inhaltlich auf.



Was gehört in den Putzplan?


Der inhaltliche Aufbau für den Putzplan bleibt im Prinzip Ihnen überlassen. Wichtig ist aber, dass die wichtigsten Daten und Fakten draufstehen, sprich, das jeder weiß, wer was wann putzen soll. Daher sollte ein Putzplan wenigstens folgende Bestandteile haben und so aussehen:

Dieser ganz einfache Putzplan sagt im Prinzip alles, was alle Beteiligten wissen müssen: 'Wann bin ich mit Putzen dran?' und 'Was muss ich tun?'. Sie können auch noch zusätzlich Ihren Putzplan gestalten, indem Sie den Monat, die Woche oder das Datum mit draufschreiben. Auch eine zusätzliche Zeile für alle täglichen Putzaufgaben (dazu gleich noch mehr) kann nicht schaden, damit jeder zum Beispiel weiß, wer morgen in der Küche für Sauberkeit zu sorgen hat. In einer zusätzlichen Spalte können Sie diese täglichen Aufgaben von den unregelmäßigen trennen, sodass oben, in der ersten Zeile steht, wer die täglichen aufgaben übernimmt und unten vermerkt auf dem Putzplan vermerkt ist, wer die sonstigen Haushaltsaufgaben erledigt:
 

Familienputzplan


Diese Vielschichtigkeit ist beim Putzplan natürlich dann umso interessanter, wenn mehrere Personen am Putzplan beteiligt sind, wie zum Beispiel beim Familienputzplan. Wer putzt wann die Küche, die Fenster, die Kinderzimmer? Mama, würden viele jetzt am liebsten sagen, aber wenn Mama sich denkt, wir sind zu fünft, warum muss ich immer den Dreck von allen alleine wegmachen, dann geben wir Mama da Recht, und Sie? Also "verdonnert" Mama alle mit einem Putzplan zum Mitmachen. Welche Aufgaben es dabei zu verteilen gibt, weiß sie ja am besten, und sie kann sich dann im Idealfall auch alle die Aufgaben aussuchen, bei der sie sich Unterstützung wünscht. Das sollten Sie, falls Sie jetzt als Famlienoberhäuptin einen Putzplan entwerfen, bedenken: Vergeben Sie nur Aufgaben an die anderen Familienmitglieder, bei denen Sie Unterstützung wollen. Sie wissen auch, dass Sie manches wirklich am besten weiterhin selber machen können, weil Sie das einfach am besten können. Aber jeder kann den Müll rausbringen, den Abwasch machen oder die Spülmaschine ausräumen, saugen oder die Kinderzimmer aufräumen, für diese und weitere einfache Haushaltsaufgaben braucht man keine großartige Erfahrung. Für Ihren Familienputzplan überlegen Sie sich daher, welche Aufgaben Sie den Anderen zutrauen (wollen) und delegieren Sie diese dann. Es gibt ja auch Hausfrauen, die bestimmte Hausarbeiten gerne machen, die zum Beispiel gerne einen Serien-Fernsehabend beim Bügel einlegen. Solche Aufgaben oder solche, wo Sie wissen, dass Ihre Kinder oder Ihr Ehemann Ihnen da auch einfach nicht das Putzwasser reichen können, behalten Sie dem Putzplan einfach vor - es wird sich wahrscheinlich auch keiner drüber beschweren.

WG Putzplan


Mit Beschwerden müssen Sie unter Umständen schon eher in der WG rechnen, nämlich dann, wenn sich niemand so recht für die Sauberkeit in der Wohngemeinschaft verantwortlich zu fühlen scheint. Man kann das nicht unbedingt Altersklassen, Geschlechtern oder der Zusammensetzung der WG zuschreiben, aber manche WGs sind eben Chaos-WGs, während es in anderen spitzenmäßig läuft. Und während es auch mit Putzplan in der Chaos-WG chaotisch laufen kann, kann es genauso gut sein, dass sich eine Chaos-WG durch einen Putzplan in eine vorbildlich saubere WG verwandelt. Und auch wenn wir Alter oder Geschlecht nicht perse als Gründe für das Funktionieren von Putzen und Putzplan in einer WG zugrunde legen können, so ist aber schon davon auszugehen, dass viele Studenten-WGs, bestehend aus jungen Männern wohl eher zu Chaos und Schmutz neigen, als eine WG aus erfahrenen Damen. Gleichzeitig kann auch eine Dreiergruppe aus jungen Frauen sehr ordentlich sein, während ein paar männliche Berufstätige in den frühen Dreißigern neben der Arbeit keine Zeit fürs Putzen finden (wollen). Sie brauchen entweder eine Putzfrau oder einen Putzplan. Hier sieht man auch das Dilemma vieler, die nicht bereits im geordneten Familienleben stecken oder die nicht für ihre Ordnung alleine verantwortlich sind: Gerade Studenten oder junge Berufstätige haben nur sehr wenig Zeit, sich über das Putzen überhaupt Gedanken zu machen. Sie sind mit den Gedanken stets ganz woanders, der Putzplan hilft ihnen aber dabei, sich an die Sauberkeit zu erinnern. Und wie gesagt: An mangelnder Sauberkeit und verschiedenen Auffassungen davon sind schon unzählige WGs gescheitert. Bevor Sie also entweder im Chaos versinken oder sich mit dem eigentlich liebgewonnenen WG-Partner ganz böse zerstreiten, versuchen Sie es lieber mit einem Putzplan.



Was wann putzen?


Gut, Sie wollen es mit einem Putzplan versuchen. Wie Sie einen einfachen Putzplan erstellen, haben Sie ja jetzt hier auch schon gesehen, und Sie wissen, welche Namen Sie dort eintragen müssen. Was Sie jetzt vielleicht noch nicht wissen, ist, was überhaupt wann, bzw. wie oft geputzt werden muss. Für erfahrene Hausfrauen ist dieser Part im Putzplan kein Problem, sie wissen auch langjähriger Erfahrung, was wann geputzt werden muss. Wir richten uns hier eher an diejenigen, die sich noch nie so richtig Gedanken zum Thema Putzplan gemacht haben, die alles dann putzen, wenn sie der Schmutz schon anspringt und die eben letztendlich alles auch fair auf alle Beteiligten verteilen wollen. Sowohl beim Singleputzplan als auch beim WG-Putzplan ist es immer wichtig, tägliche Putzaufgaben auch täglich durchzuführen. Andere Aufgaben kann man im Abstand mehrerer Tage, einer Woche oder auch mehrerer Wochen erledigen. Alle sollte der Putzplan aber berücksichtigen und um auch die mit den längeren Intervallen dabei nicht zu vergessen, planen Sie den Putzplan entsprechend weit in die Zukunft.



Wohin mit dem Putzplan?


Interessant ist auch die Überlegung, wo der Putzplan genau hinkommen soll. Hierzu wählen viele die Küche, pinnen den Putzplan an eine Kork-Pinwand oder hängen ihn mit einem Magneten an den Kühlschrank. Die Küche ist an sich auch kein schlechter Ort, denn hier halten sich früher oder später alle einmal am Tag auf, um Kaffee zu kochen, zu frühstücken oder am Abend zu kochen. 'Habe den Putzplan übersehen' sollte so eigentlich keine gültige Ausrede dafür sein, die Aufgaben vom Putzplan nicht erledigt zu haben. Wenn Sie ganz sichergehen wollen, fertigen Sie mehrere Exemplare an und teilen Sie sie an alle aus. Die erledigten Putzpläne können Sie sogar abhaken, anschließend noch aufbewahren und in regelmäßigen abständen eine Putztabelle erstellen. Wer ist der beste Putzer im Haushalt? Das könnte für zusätzliche Motivation sorgen.



Über kurz oder lang - Die Putz-Intervalle


Für einen sauberen Wettbewerb müssen natürlich auch alle wissen, was wann gemacht werden soll. wie oben beschrieben, gibt es Dinge, die eigentlich täglich auf den Putzplan gehören, wie zum Beispiel Küche oberflächlich säubern, Staubsaugen oder Müll entsorgen. Solche Aufgaben gehören dann auch in jede Tagesspalte auf dem Putzplan. Andere Dinge müssen nur alle paar Tage oder einmal in der Woche getan werden, die finden sich dann auch entsprechend seltener auf dem Putzplan und die sollten dann auch fair unter allen Beteiligten verteilt werden. Wir geben Ihnen eine Übersicht, was wann, bzw. wie oft geputzt werden muss:

Jeden Tag putzen:

  • Müll entsorgen
  • Reste in den Müll
  • Staubsaugen (vor allem, wenn Sie haarende Haustiere haben)
  • Küche: Arbeitsplatte und Tische abputzen Spülen, Spülmaschine leeren


Einmal in der Woche putzen:

Jeden Monat wenigstens einmal putzen:


Einmal im Jahr putzen:


Fällt Ihnen noch etwas für den Putzplan ein, dass in Ihrem Haushalt täglich, wöchentlich oder in anderen Abständen anfällt? Kein Problem, Sie sind der Chef, Sie machen Ihren eigenen Putzplan, der aber möglicherweise auch für andere gelten kann. Sein Sie deswegen immer fair und verteilen Sie die Arbeiten auf alle Schultern gleich (außer denen, die Sie ggf. tatsächlich besser selbst machen wollen). Denn bedenken Sie, dass nur die wenigsten wirklich Lust auf die Aufgaben haben, die der Putzplan für sie bereithält. Und bevor der Putzplan zerrissen im Müll landet, bedenken Sie die Präferenzen aller Beteiligten am besten schon, während Sie den Putzplan erstellen.

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