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Auflaufformen

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Auflaufformen - häufige Fragen


Bis auf wie viel Grad kann man Auflaufformen erhitzen?


Damit gratinierte Aufläufe eine schön knusprige Kruste bekommen, müssen Auflaufformen hohe Temperaturen aushalten. Ob rund, quadratisch oder rechteckig - wie hitzebeständig die Formen sind, hängt vom Material ab. Die folgende Übersicht bietet Ihnen eine grobe Orientierung, bis zu welcher Temperatur eine Auflaufform aus diesem Material bedenkenlos genutzt werden kann:

  • Glasformen: bis zu 300 °C
  • Porzellanformen: bis zu 250 °C
  • Keramikformen: bis zu 300 °C
  • Steinzeugformen: bis zu 1.000 °C
  • Emailleformen: bis zu 500 °C
  • Edelstahlformen: bis zu 400 °C
  • Silikonformen: bis zu 230 °C

Wenn Sie Ihre neue Auflaufform online kaufen, orientieren Sie sich an den jeweiligen Produktbeschreibungen und Herstellerangaben. Diese können im Einzelfall von der obigen Liste abweichen.

Welches Material ist am besten für Auflaufformen?


Auflaufformen sind im Backofen hohen Temperaturen ausgesetzt, deshalb müssen sie aus einem hitzebeständigen Material bestehen. Darüber hinaus muss das Material eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen. Auflaufformen bestehen in der Regel aus Glas, Porzellan, Keramik, Steinzeug, Emaille, Edelstahl oder Silikon. Jedes dieser Materialien zeichnet sich durch bestimmte Eigenschaften aus. Je nachdem, welche davon für Sie beim Kauf einer Ofenform besonders wichtig sind, empfiehlt sich das eine oder andere Material:

Glasformen gehören zu den beliebtesten Auflaufformen. Es ist hitzebeständig, mikrowellengeeignet und zugleich gefrierfest. Da es durchsichtig ist, kann man das Innere der Form sehen und so den Garfortschritt von außen verfolgen, ohne den Backofen öffnen zu müssen.

Porzellanformen wirken optisch sehr elegant und eignen sich dadurch nicht nur zum Garen, sondern auch zum Servieren. Sie sind auch zum Einsatz in der Mikrowelle geeignet, robust gegenüber Kratzern und Schnitten und dabei leichter als Keramikformen.

Steinzeug- und Keramikformen besitzen sehr gute Wärmeeigenschaften und eignen sich für Backofen, Mikrowelle und Tiefkühler. Sie sind in zahlreichen verschiedenen Farben erhältlich und oft preisgünstiger als Porzellan.

Emailleformen sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern bieten ebenfalls viele Vorteile: Das besonders hitzebeständige, langlebige und schnittfeste Material, leitet die Wärme sehr schnell weiter, reagiert aber auch schnell auf eine verringerte Hitzezufuhr. Es ist ideal für ein gleichmäßiges Garen geeignet. Ebenso hygienisch wie pflegeleicht sind Formen aus Edelstahl. Das rostfreie Material ist hitzebeständig, bruchfest und dadurch äußerst langlebig.

Auch Silikonformen sind bruchsicher, weil sie sich ganz leicht verbiegen lassen. Dank ihrer Flexibilität lässt sich der Inhalt leicht aus ihnen herauslösen und es backt nahezu nichts an. Formen aus Silikon sind sehr leicht und lassen sich nach der unkomplizierten Reinigung einfach zusammenfalten und platzsparend verstauen.

Sind Auflaufformen spülmaschinenfest?


Ja, die meisten Auflaufformen sind spülmaschinenfest. Ob Glas, Steinzeug, Keramik oder Emaille - alle diese Materialien lassen sich in der Regel problemlos im Geschirrspüler reinigen. Auch Auflaufformen und Bräter aus Edelstahl und Silikon sind spülmaschinengeeignet. Dadurch sparen Sie sich viel Zeit und Mühe. Sollte die Auflaufform hartnäckige Verkrustungen haben, kann es sinnvoll sein, sie vorher kurz in etwas warmem Wasser und etwas Spülmittel einzuweichen. Anschließend kann sie in die Spülmaschine gegeben oder von Hand gespült werden.

Achtung: Formen aus Porzellan sind nicht für die Spülmaschine geeignet und sollten lieber generell manuell gereinigt werden. Dazu eignet sich eine weiche Bürste, etwas warmes Wasser und ein wenig Spülmittel.