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Was bei Wohnungsübergabe putzen?


Was be

Was bei Wohnungsübergabe putzen?


Was bei Wohnungsübergabe putzen? Eine Frage, die sich so viele Mieter stellen, denen demnächst ein Umzug mit der obligatorischen Wohnungsübergabe bevorsteht. Die ist nämlich ein ganz zentraler Punkt bei einem Umzug, sowohl zeitlich, als auch organisatorisch. Hier wird es richtig spannend, denn bei der Wohnungsübergabe nimmt der Vermieter eine Wohnung ganz genau unter die Lupe, beanstandet gegebenenfalls Mängel oder Schäden, aber auch den Zustand der Mietsache in Sachen Sauberkeit. Unser Ratgeber sagt Ihnen, wie Sie die Wohnung und damit auch Wohnungsübergabe ideal gestalten, damit Sie als Mieter gut dastehen anschließend aber gleich auch fleißig mit dem Einzug in Ihre neue Bleibe fortfahren können ohne "schmutzige" Details in der alten Wohnung befürchten zu müssen. Ins Detail gehen wir dazu nun ganz tief und kümmern uns dabei sowohl um die Pflichten, denen Sie als Mieter einer Wohnung pünktlich zur Wohnungsübergabe nachzukommen haben. Gleichzeitig sagen wir Ihnen aber auch Interessantes über Ihre Rechte, und dass Sie nicht alle Arbeiten unbedingt erledigen müssen, die ein Vermieter eventuell von Ihnen verlangen könnte.



Achtung Wohnungsübergabe


Wie gesagt, die Wohnungsübergabe ist ein ganz sensibler Punkt beim Umziehen. Nicht umsonst haben viele Respekt oder auch ein wenig "Bammel" vor diesem Termin, aber das auch nur, wenn sie nicht alles richtig vorbereitet haben. Wie Sie die perfekten Vorbereitungen für die Wohnungsübergabe treffen können und was der Vermieter beanstanden könnte, wir sagen es Ihnen:

  • Übernahmeprotokoll: Die Wohnungsübergabe findet immer zu einem vorab beidseitig verabredeten Termin statt. Viele Vermieter bringen direkt zur Wohnungsübergabe ein Übergabeprotokoll mit, auf dem alle wichtigen Aspekte rund um den Zustand der Mietsache vermerkt werden können. Stimmt hier nicht alles pünktlich zur Wohnungsübergabe, müssen die Missstände behoben werden, bis alle Punkte auf der dann entstandenen Mängelliste behoben sind.

  • Verschleiß und Abnutzung: Wichtig ist, dass auf dem Übergabeprotokoll bei der Wohnungsübergabe alle Mängel festgehalten werden - übrigens nicht erst beim Auszug, gerade für Mieter ist diese Liste auch beim Einzug wichtig. Was hier beschädigt oder arg verschmutzt ist, muss der scheidende Mieter säubern oder reparieren. Nicht dazu gehören aber Verschleißerscheinungen oder solche, die auf reiner Benutzung des Wohnungsinventars zurückzuführen sind, wie zum Beispiel Abnutzung an Bodenbelägen oder Kalkablagerungen an sanitären Anlagen. Diese sind mit der bloßen Miete bereits abgegolten.

  • Schäden durch unsachgemäße Behandlung: Anders verhält es sich, wenn bei der Wohnungsübergabe Schäden durch unsachgemäße Behandlung auffallen. Das kann ein Brandfleck im Teppich durch eine Zigarette sein oder auch Kratzer im Laminat durch Möbelrücken, Schäden an den Fenstern durch eingeklemmte Bettlaken und vieles mehr. Diese Schäden wird der Vermieter bei der Wohnungsübergabe sicherlich be- und auch vermerken und sie sind vom Mieter finanziell oder durch Arbeitseinsatz zu begleichen. Hierbei wird aber jeweils ein Zeitwert angesetzt, das heißt, Sie müssen keinen verschlissenen Teppich neu kaufen, der schon 10 Jahre alt ist. Es gilt ein aktueller Schätzwert.
  • Zustand bei der Wohnungsübergabe: Dass also Einrichtungsgegenstände wie Teppiche, Einbauküchen oder Rollläden mit der Zeit auch Zeichen der Zeit tragen, kann der Vermieter Ihnen bei der Wohnungsübergabe nicht anlasten. Ansonsten müssen Sie lediglich dafür sorgen, dass die Mietsache grundsätzlich zur Wohnungsübergabe leer geräumt ist. Dazu gehören alle Wohnräume, der Keller und/oder Speicher, der Balkon oder die Garage. Bauliche Änderungen, die Sie während der Mietzeit eventuell vorgenommen haben könnten, müssen Sie jetzt, zur Wohnungsübergabe, ebenfalls rückgängig machen, man sagt auch "Die Mietsache wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen". Hier gibt es allerdings auch Ausnahmen, sofern Mieter und Vermieter sich auf die Notwendigkeit solcher Baumaßnahmen verständigt haben, dann kann der Ist-Zustand auch nach der Wohnungsübergabe beibehalten werden.

  • Was heißt besenrein? Auch ein weitläufig bekannter aber noch näher zu definierender Begriff kommt bei der Wohnungsübergabe zum Tragen. Denn viele Mietverträge sehen zur Wohnungsübergabe den Zustand besenrein vor. Was bedeutet das aber? Muss man die Wohnung zur Wohnungsübergabe gar nicht putzen, sondern nur fegen? Genau so ist es, allerdings bedeutet besenrein zudem, dass Sie als Mieter bei Auszug zu keinerlei Renovierungsarbeiten verpflichtet sind.

  • Auszugsrenovierungen / Schönheitsreparaturen: Das sind Sie im Normalfall ohnehin nicht, denn der Schutz für Mieter vor unangemessenen Forderungen durch Vermieter im Mietvertrag ist mittlerweile in Deutschland sehr hoch. So dürfen Ihnen nicht einfach alle möglichen Fristen gesetzt werden, innerhalb derer Sie zum Beispiel alle Räume neu und womöglich noch in einer bestimmten Farbe zu streichen haben - das übrigens auch nicht zur Wohnungsübergabe. Solche Klauseln lassen den Mietvertrag ungültig werden! Im Zweifel wenden Sie sich an den örtlichen Mieterschutzbund oder auch einen Anwalt für Mietrecht.



Wände streichen bei Auszug?


Der Mieterschutzbund wird Ihnen auch sagen, dass es grundsätzlich kein Recht für Vermieter gibt, ihren Mietern eine bestimmte Farbgestaltung zu verbieten oder ihnen eine bestimmte andere Farbe vorzuschreiben. Und während viele Klauseln zur Wohnungsübergabe und zu Schönheitsreparaturen bereits aus gängigen Mietverträgen verbannt wurden, weil sie keine rechtliche Grundlage besitzen und Mietverträge unwirksam werden lassen, ist das Wände-Streichen bei Auszug oftmals noch da. Aber ist es damit auch rechtmäßig? Eigentlich nicht, sagen Rechtsexperten, eigentlich darf der Vermieter keine Farbgestaltung während der Mietzeit vorschreiben und eigentlich darf er auch keinen weißen Anstrich zur Wohnungsübergabe erzwingen. Trotzdem geht es nach der Wohnungsübergabe ja auch um die Interessen des Vermieters, und so müssen die Wände derart gestaltet sein, dass sie eine Weitervermietung nicht erschweren, und natürlich darf die Bausubstanz durch die Wandgestaltung nicht beeinträchtigt werden. Letztendlich läuft es - gestützt von der aktuellen Rechtssprechung - darauf hinaus, dass bei der Wohnungsübergabe eine neutrale, dezente, helle Farbe zu sehen ist, die sich potenziell mit den Geschmäckern der meisten Mietinteressenten decken würde.
 



Was muss alles geputzt werden? Was nicht?


Den Geschmack aller treffen Sie aber, wenn Sie Ihre Wohnung zur Wohnungsübergabe schön sauber machen. Bevor Sie sich nun also mit der Rechtssprechung herumquälen und Paragraphen wälzen, nutzen Sie doch vielleicht die Zeit lieber zum Putzen. Damit treffen Sie den Geschmack Ihres Vermieters und die Nachmieter sehen eine saubere Wohnung ebenfalls gerne. Einmal richtig putzen, und die Wohnungsübergabe wird sicherlich ein gutes Stück glimpflicher verlaufen. Dazu stellen sich aber gleich drei zentrale Fragen:

  • Was muss ich putzen?
  • Putze ich die Wohnung zur Wohnungsübergabe selber?
  • Oder lasse ich die Wohnung lieber einmal professionell und richtig putzen?


Wir arbeiten die Fragen von oben nach unten ab und starten mit dem Aufwand, den Sie sich beim Putzen für die Wohnungsübergabe machen müssen oder vielleicht nur können, wenn Sie denn wollen. Grundsätzlich geht es hier, beim Putzen für die Wohnungsübergabe, nicht um normales Putzen, denn natürlich machen Sie das am besten erst, wenn der Auszug über die Bühne gegangen ist. Danach aber haben Sie einmal so richtig freie Bahn beim Wischen, Putzen und Polieren. Aber ist das überhaupt alles notwendig? Gehen wir nach der Besenrein-Regel, nicht, gehen wir nach Ihrem guten Gewissen und nach einer möglichst unproblematischen Wohnungsübergabe, können Sie sich den Aufwand machen.

Wohnung selber reinigen


Denn in all dem Umzugsstress ist es vielen schon ein Klotz am Bein, noch einmal in die alte Wohnung zurückzukehren, um diese zu putzen. Eigentlich ist man mit den Gedanken schon längst in der neuen Wohnung, eigentlich will man da jetzt auspacken, einrichten, ankommen. Eigentlich. Wenn man aber eine gute Umzugscheckliste führt, in der man sich vorher einen guten Zeitplan und einen noch besseren Ablauf für den Auszug bis hin zur Wohnungsübergabe überlegt, könnte da vielleicht auch noch die Endreinigung mit hineinpassen. Wohlwollen beim Vermieter werden Sie dabei auf jeden Fall ernten und viele nehmen sich die Zeit auch gerne, um noch einmal mental wirklich Abschied vom alten, lieb gewonnenen Haushalt zu nehmen. Kurz gesagt: Sie müssen nicht bei Auszug putzen. Was Sie müssen, ist, nur alles leerräumen und in besenreinem Zustand übergeben. Rein rechtlich dürfen Sie zum Putzen zur Wohnungsübergabe nicht verpflichtet werden.

  • Was Sie putzen müssen: Rein rechtlich nichts, besenrein reicht vollkommen aus.
  • Was Sie putzen können: Alles, wenn Sie eine reibungslose Wohnungsübergabe und einen wohlwollenden Vermieter wünschen


Wohnung reinigen lassen


Letzterer Punkt - Sie wären überrascht - ist mehr Mietern ein Anliegen, als man denkt. Ist die Wohnung schön sauber, ist oftmals auch die Wohnungsübergabe eine saubere Angelegenheit, in der es keine Probleme gibt. Aber, wir haben es schon angesprochen, es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum scheidende Mieter Immobilien nicht mehr putzen wollen oder können: keine Zeit im Umzugsstress, keine Muße mehr, sich um die alte Wohnung noch zu kümmern, und oftmals findet die Wohnungsübergabe auch am Umzugstag statt, der ist eh terminlich vollgepackt wie ein Umzugswagen, stressig und anstrengend, sodass viele froh sind, sich nicht auch noch mit der Endreinigung herumschlagen zu müssen. Wenn Sie's trotzdem tun möchten, können Sie ja Ihre Wohnung reinigen lassen. Vereinen Sie Ihren engen Zeitplan mit dem Wohlwollen der Vermieters, indem Sie eine Reinigungsdienstleistung zur Wohnungsübergabe wahrnehmen. Die Wohnung ist jetzt eh leer, da kann auch eine externe Reinigungskraft nicht mehr viel falsch machen. Bedenken Sie aber, dass Sie sich hier dann zwar zur Wohnungsübergabe Stress ersparen, dafür aber höhere Umzugskosten haben.


Wohnungsübergabe: Wenn putzen, dann putzen lassen


Putzen lassen ist - sofern Sie ein relativ überschaubares Budget dafür einplanen können - auf jeden Fall unsere Empfehlung für die Wohnungsübergabe. Bevor Sie ihn dem Vermieter geben, überreichen Sie also den Schlüssel zur Wohnung einer professionellen Reinigungskraft, die sich der frisch entleerten Wohnung einmal gründlich annimmt. So können Sie sich schon mal um den Einzug in die neue Wohnung kümmern, während Sie die alte noch ein letztes Mal sauber machen lassen: Böden, Decken, Fenster, Bad, Einbauküche innen und außen - einmal alles richtig putzen und sauber machen. Verpflichtet dazu sind Sie nicht, schaden kann es aber auch nicht. Allein: Sie müssen sich mit dem Gedanken abfinden, dass bei Einzug der neuen Mieter alles wieder einigermaßen verschmutzt wird, vor allem wenn diese vorher noch umgestalten oder renovieren. Solche Fälle sollten Sie natürlich vorher mit dem Vermieter absprechen, weil dann Putzen zur Wohnungsübergabe wirklich überflüssig wäre.

Renovieren und Putzen bei Wohnungsübergabe


Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Putzen bei der Wohnungsübergabe eigentlich eine freiwillige Sache ist. Sie können Ihren guten willen zeigen, der Vermieter wird es sicherlich gerne sehen und die Wohnungsübergabe seinerseits nicht allzu nervenaufreibend gestalten wollen. Doch selbst wenn er es will, also wenn Ihr Vermieter Ihnen Steine in den Umzugsweg legen möchte: Sie müssen längst nicht alles tun, was der Vermieter will. Das fängt beim Putzen zum Auszug an und erstreckt sich über viele weitere Renovierungsarbeiten, bis hin zu den berüchtigten Schönheitsreparaturen. Wir fassen noch einmal Ihre Rechte und Pflichten in diesem Zusammenhang beim Auszug zusammen:


Wohnungsübergabe - Was Sie tun müssen


Die Wohnung in besenreinem Zustand übergeben: Gut, es sollte allein schon aus Prinzip klar sein, dass man eine Wohnung nicht in vollkommen verwahrlostem oder verdrecktem Zustand überlässt. Das sieht auch die Rechtsprechung in diesem Zusammenhang so, die in Mietverträgen immerhin die Besenrein-Klausel genehmigt. Das heißt, die Mietsache muss in allen Mieträumen leergeräumt und gefegt sein.

  • Leer räumen
  • Böden fegen oder saugen
  • Dabei auch Spinnweben entfernen
  • Bauliche Maßnahmen entfernen, sofern der Vermieter sie nicht behalten möchte
  • Herd und Toilette hygienisch unbedenklich sauber machen
  • Schäden durch unsachgemäße Behandlung beseitigen
  • Bausubstanz erhalten


Wohnungsübergabe - Was Sie nicht müssen:


Alles, was hier jetzt nicht genannt wurde, müssen Sie auch nicht bis zur Wohnungsübergabe geputzt, repariert oder neu angeschafft haben:


Denken Sie immer daran: Wenn solche Klauseln in Ihrem Mietvertrag enthalten sind, oder auch zu schwammige Angaben darin auftauchen (bestes Beispiel: "Wohnung muss in vertragsmäßigem Zustand übergeben werden") oder auch zu starre Regelungen (zum Beispiel die bekannten festen Zeitabstände bei regelmäßigen Renovierungsarbeiten) beinhaltet, ist der Vertrag ungültig.



Das Übergabeprotokoll


Und zum guten Schluss noch einmal zurück zum Übergabeprotokoll. Wir raten Ihnen dazu, auch eines zur Wohnungsübergabe mitzunehmen, und zwar schon bei der Schlüsselübergabe zum Einzug. So haben Sie von vorn herein einen Überblick darüber, was schon beim Einzug im Argen lag. Beim Ausziehen brauchen Sie das Protokoll aber auch. Ganz wichtig: Lassen Sie sich das Übergabeprotokoll vom Vermieter unterschreiben, denn dann kann er danach keine Mängel mehr anmelden! Grundsätzlich ist es einfach in beiderseitigem Interesse, die Wohnungsübergabe nicht zu einer persönlichen oder gar rechtlichen Auseinandersetzung werden zu lassen, und wenn Sie einmal ordentlich sauber machen, wird Ihr Vermieter womöglich auch an anderer Stelle mal ein Argus-Auge zudrücken.

Dunstabzugshaube reinigen mit Edelstahlpflege


Aber wenn Sie die Arbeit Ihrer Dunstabzugshaube schätzen, schätzen wir, dass Sie auch ohne großes Aufhebens zur Pflege dieses wichtigen Küchengeräts bereit sind. Und wenn Sie dann Ihre Dunstabzugshaube reinigen, lassen Sie dem Edelstahlgehäuse eine besondere Behandlung angedeihen. Da es ja hier auch um optische Aspekte geht, wenn Sie die Dunstabzugshaube reinigen - lassen wir an dieser Stelle die funktionalen Aspekte einmal ganz außen vor -, sagen wir Ihnen noch, wie Sie die Dunstabzugshaube auf Hochglanz bringen. Und während im Inneren die Entfernung von Fett ganz wichtig ist, ist Fett auf der anderen Seite eine gute Idee zum Dunstabzugshaube reinigen. Denn Edelstahlabzugshauben reinigen pflegen Sie sehr gut mit Ölen. Die verhindern, dass sich der Schmutz zu schnell an der Oberfläche festsetzen kann und dient sozusagen als eine Art Imprägnierung. Spezielle Öle für die Edelstahlpflege - nicht aber Speiseöle, da sie ranzig werden können - können hierfür angewendet werden. Tragen Sie sie am besten nach jeder Reinigung auf, also wenn Sie die Haube geputzt haben. Als besonderen Trick haben für noch Babypflegetücher für Sie im Angebot: Diese Feuchttücher sind nämlich mit Öl getränkt und tragen so ebenfalls einen schützenden Film auf die Dunstabzugshaube auf, wenn Sie sie damit einreiben.

i Wohnungsübergabe putzen? Eine Frage, die sich so viele Mieter stellen, denen demnächst ein Umzug mit der obligatorischen Wohnungsübergabe bevorsteht. Die ist nämlich ein ganz zentraler Punkt bei einem Umzug, sowohl zeitlich, als auch organisatorisch. Hier wird es richtig spannend, denn bei der Wohnungsübergabe nimmt der Vermieter eine Wohnung ganz genau unter die Lupe, beanstandet gegebenenfalls Mängel oder Schäden, aber auch den Zustand der Mietsache in Sachen Sauberkeit. Unser Ratgeber sagt Ihnen, wie Sie die Wohnung und damit auch Wohnungsübergabe ideal gestalten, damit Sie als Mieter gut dastehen anschließend aber gleich auch fleißig mit dem Einzug in Ihre neue Bleibe fortfahren können ohne "schmutzige" Details in der alten Wohnung befürchten zu müssen. Ins Detail gehen wir dazu nun ganz tief und kümmern uns dabei sowohl um die Pflichten, denen Sie als Mieter einer Wohnung pünktlich zur Wohnungsübergabe nachzukommen haben. Gleichzeitig sagen wir Ihnen aber auch Interessantes über Ihre Rechte, und dass Sie nicht alle Arbeiten unbedingt erledigen müssen, die ein Vermieter eventuell von Ihnen verlangen könnte.


Achtung Wohnungsübergabe


Wie gesagt, die Wohnungsübergabe ist ein ganz sensibler Punkt beim Umziehen. Nicht umsonst haben viele Respekt oder auch ein wenig "Bammel" vor diesem Termin, aber das auch nur, wenn Sie nicht alles richtig vorbereitet haben. Wie Sie die perfekten Vorbereitungen für die Wohnungsübergabe treffen können und was der Vermieter beanstanden könnte, wir sagen es Ihnen:

Übernahmeprotokoll: Die Wohnungsübergabe findet immer zu einem vorab beidseitig verabredeten Termin statt. Viele Vermieter bringen direkt zur Wohnungsübergabe ein Übergabeprotokoll mit, auf dem alle wichtigen Aspekte rund um den Zustand der Mietsache vermerkt werden können. Stimmt hier nicht alles pünktlich zur Wohnungsübergabe, müssen die Missstände behoben werden, bis alle Punkte auf der dann entstandenen Mängelliste behoben sind.

Verschleiß und Abnutzung: Wichtig ist, dass auf dem Übergabeprotokoll bei der Wohnungsübergabe alle Mängel festgehalten werden - übrigens nicht erst beim Auszug, gerade für Mieter ist diese Liste auch beim Einzug wichtig. Was hier beschädigt oder arg verschmutzt ist, muss der scheidende Mieter säubern oder reparieren. Nicht dazu gehören aber Verschleißerscheinungen oder solche, die auf reiner Benutzung des Wohnungsinventars zurückzuführen sind, wie zum Beispiel Abnutzung an Bodenbelägen oder Kalkablagerungen an sanitären Anlagen. Diese sind mit der bloßen Miete bereits abgegolten.

Schäden durch unsachgemäße Behandlung: Anders verhält es sich, wenn bei der Wohnungsübergabe Schäden durch unsachgemäße Behandlung auffallen. Das kann ein Brandfleck im Teppich durch eine Zigarette sein oder auch Kratzer im Laminat durch Möbelrücken, Schäden an den Fenstern durch eingeklemmte Bettlaken und vieles mehr. Diese Schäden wird der Vermieter bei der Wohnungsübergabe sicherlich be- und auch vermerken und sie sind vom Mieter finanziell oder durch Arbeitseinsatz zu begleichen. Hierbei wird aber jeweils ein Zeitwert angesetzt, das heißt, Sie müssen keinen verschlissenen Teppich neu kaufen, der schon 10 Jahre alt ist. Es gilt ein aktueller Schätzwert.

Zustand bei der Wohnungsübergabe: Dass also Einrichtungsgegenstände wie Teppiche, Einbauküchen oder Rollläden mit der Zeit auch Zeichen der Zeit tragen, kann der Vermieter Ihnen bei der Wohnungsübergabe nicht anlasten. Ansonsten müssen Sie lediglich dafür sorgen, dass die Mietsache grundsätzlich zur Wohnungsübergabe leer geräumt ist. Dazu gehören alle Wohnräume, der Keller und/oder Speicher, der Balkon oder die Garage. Bauliche Änderungen, die Sie während der Mietzeit eventuell vorgenommen haben könnten, müssen Sie jetzt, zur Wohnungsübergabe, ebenfalls rückgängig machen, man sagt auch "Die Mietsache wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen". Hier gibt es allerdings auch Ausnahmen, sofern Mieter und Vermieter sich auf die Notwendigkeit solcher Baumaßnahmen verständigt haben, dann kann der Ist-Zustand auch nach der Wohnungsübergabe beibehalten werden.

Was heißt besenrein? Auch ein weitläufig bekannter aber noch näher zu definierender Begriff kommt bei der Wohnungsübergabe zum Tragen. Denn viele Mietverträge sehen zur Wohnungsübergabe den Zustand besenrein vor. Was bedeutet das aber? Muss man die Wohnung zur Wohnungsübergabe gar nicht putzen, sondern nur fegen? Genau so ist es, allerdings bedeutet besenrein zudem, dass Sie als Mieter bei Auszug zu keinerlei Renovierungsarbeiten verpflichtet sind.

Auszugsrenovierungen / Schönheitsreparaturen: Das sind Sie im Normalfall ohnehin nicht, denn der Schutz für Mieter vor unangemessenen Forderungen durch Vermieter im Mietvertrag ist mittlerweile in Deutschland sehr hoch. So dürfen Ihnen nicht einfach alle möglichen Fristen gesetzt werden, innerhalb derer Sie zum Beispiel alle Räume neu und womöglich noch in einer bestimmten Farbe zu streichen haben - das übrigens auch nicht zur Wohnungsübergabe. Solche Klauseln lassen den Mietvertrag ungültig werden! Im Zweifel wenden Sie sich an den örtlichen Mieterschutzbund oder auch einen Anwalt für Mietrecht.


Wände streichen bei Auszug?


Der wird Ihnen auch sagen, dass es grundsätzlich kein Recht für Vermieter gibt, ihren Mietern eine bestimmte Farbgestaltung zu verbieten oder ihnen eine bestimmte andere Farbe vorzuschreiben. Und während viele Klauseln zur Wohnungsübergabe und zu Schönheitsreparaturen bereits aus gängigen Mietverträgen verbannt wurden, weil sie keine rechtliche Grundlage besitzen und Mietverträge unwirksam werden lassen, ist das Wände-Streichen bei Auszug oftmals noch da. Aber ist es damit auch rechtmäßig? Eigentlich nicht, sagen Rechtsexperten, eigentlich darf der Vermieter keine Farbgestaltung während der Mietzeit vorschreiben und eigentlich darf er auch keinen weißen Anstrich zur Wohnungsübergabe erzwingen. Trotzdem geht es nach der Wohnungsübergabe ja auch um die Interessen des Vermieters, und so müssen die Wände derart gestaltet sein, dass sie eine Weitervermietung nicht erschweren, und natürlich darf die Bausubstanz durch die Wandgestaltung nicht beeinträchtigt werden. Letztendlich läuft es - gestützt von der aktuellen Rechtssprechung - darauf hinaus, dass bei der Wohnungsübergabe eine neutrale, dezente, helle Farbe zu sehen ist, die sich potenziell mit den Geschmäckern der meisten Mietinteressenten decken würde.
 

Was muss alles geputzt werden? Was nicht?


Den Geschmack aller treffen Sie aber, wenn Sie Ihre Wohnung zur Wohnungsübergabe schön sauber machen. Bevor Sie sich nun also mit der Rechtssprechung herumquälen und Paragraphen wälzen, nutzen Sie doch vielleicht die Zeit lieber zum Putzen. Damit treffen Sie den Geschmack Ihres Vermieters und die Nachmieter sehen eine saubere Wohnung ebenfalls gerne. Einmal richtig putzen, und die Wohnungsübergabe wird sicherlich ein gutes Stück glimpflicher verlaufen. Dazu stellen sich aber gleich drei zentrale Fragen:

  • Was muss ich putzen?
  • Putze ich die Wohnung zur Wohnungsübergabe selber?
  • ...oder lasse ich die Wohnung lieber einmal professionell und richtig putzen?


Wir arbeiten die Fragen von oben nach unten ab und starten mit dem Aufwand, den Sie sich beim Putzen für die Wohnungsübergabe machen müssen oder vielleicht nur können, wenn Sie denn wollen. Grundsätzlich geht es hier, beim Putzen für die Wohnungsübergabe, nicht um normales Putzen, denn natürlich machen Sie das am besten erst, wenn der Auszug über die Bühne gegangen ist. Danach aber haben Sie einmal so richtig freie Bahn beim Wischen, Putzen und Polieren. Aber ist das überhaupt alles notwendig? Gehen wir nach der Besenrein-Regel, nicht, gehen wir nach Ihrem guten Gewissen und nach einer möglichst unproblematischen Wohnungsübergabe, können Sie sich den Aufwand machen.

Wohnung selber reinigen


Denn in all dem Umzugsstress ist es vielen schon ein Klotz am Bein, noch einmal in die alte Wohnung zurückzukehren, um diese zu putzen. Eigentlich ist man mit den Gedanken schon längst in der neuen Wohnung, eigentlich will man da jetzt auspacken, einrichten, ankommen. Eigentlich. Wenn man aber eine gute Umzugscheckliste führt, in der man sich vorher einen guten Zeitplan und einen noch besseren Ablauf für den Auszug bis hin zur Wohnungsübergabe überlegt, könnte da vielleicht auch noch die Endreinigung mit hineinpassen. Wohlwollen beim Vermieter werden Sie dabei auf jeden Fall ernten und viele nehmen sich die Zeit auch gerne, um noch einmal mental wirklich Abschied vom alten, lieb gewonnenen Haushalt zu nehmen. Kurz gesagt: Sie müssen nicht bei Auszug putzen. Was Sie müssen, ist, nur alles leerräumen und in besenreinem Zustand übergeben. Rein rechtlich dürfen Sie zum Putzen zur Wohnungsübergabe nicht verpflichtet werden.

  • Was Sie putzen müssen: Rein rechtlich nichts, besenrein reicht vollkommen aus.
  • Was Sie putzen können: Alles, wenn Sie eine reibungslose Wohnungsübergabe und einen wohlwollenden Vermieter wünschen


Wohnung reinigen lassen


Letzterer Punkt - Sie wären überrascht - ist mehr Mietern ein Anliegen, als man denkt. Ist die Wohnung schön sauber, ist oftmals auch die Wohnungsübergabe eine saubere Angelegenheit, in der es keine Probleme gibt. Aber, wir haben es schon angesprochen, es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum scheidende Mieter Immobilien nicht mehr putzen wollen oder können: keine Zeit im Umzugsstress, keine Muße mehr, sich um die alte Wohnung noch zu kümmern, und oftmals findet die Wohnungsübergabe auch am Umzugstag statt, der ist eh terminlich vollgepackt wie ein Umzugswagen, stressig und anstrengend, sodass viele froh sind, sich nicht auch noch mit der Endreinigung herumschlagen zu müssen. Wenn Sie's trotzdem tun möchten, können Sie ja Ihre Wohnung reinigen lassen. Vereinen Sie Ihren engen Zeitplan mit dem Wohlwollen der Vermieters, indem Sie eine Reinigungsdienstleistung zur Wohnungsübergabe wahrnehmen. Die Wohnung ist jetzt eh leer, da kann auch eine externe Reinigungskraft nicht mehr viel falsch machen. Bedenken Sie aber, dass Sie sich hier dann zwar zur Wohnungsübergabe Stress ersparen, dafür aber höhere Umzugskosten haben.


Wohnungsübergabe: Wenn putzen, dann putzen lassen


Putzen lassen ist - sofern Sie ein relativ überschaubares Budget dafür einplanen können - auf jeden Fall unsere Empfehlung für die Wohnungsübergabe. Bevor Sie ihn dem Vermieter geben, überreichen Sie also den Schlüssel zur Wohnung einer professionellen Reinigungskraft, die sich der frisch entleerten Wohnung einmal gründlich annimmt. So können Sie sich schon mal um den Einzug in die neue Wohnung kümmern, während Sie die alte noch ein letztes Mal sauber machen lassen: Böden, Decken, Fenster, Bad, Einbauküche innen und außen - einmal alles richtig putzen und sauber machen. Verpflichtet dazu sind Sie nicht, schaden kann es aber auch nicht. Allein: Sie müssen sich mit dem Gedanken abfinden, dass bei Einzug der neuen Mieter alles wieder einigermaßen verschmutzt wird, vor allem wenn diese vorher noch umgestalten oder renovieren. Solche Fälle sollten Sie natürlich vorher mit dem Vermieter absprechen, weil dann Putzen zur Wohnungsübergabe wirklich überflüssig wäre.

Renovieren und Putzen bei Wohnungsübergabe


Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Putzen bei der Wohnungsübergabe eigentlich eine freiwillige Sache ist. Sie können Ihren guten willen zeigen, der Vermieter wird es sicherlich gerne sehen und die Wohnungsübergabe seinerseits nicht allzu nervenaufreibend gestalten wollen. Doch selbst wenn er es will, also wenn Ihr Vermieter Ihnen Steine in den Umzugsweg legen möchte: Sie müssen längst nicht alles tun, was der Vermieter will. Das fängt beim Putzen zum Auszug an und erstreckt sich über viele weitere Renovierungsarbeiten, bis hin zu den berüchtigten Schönheitsreparaturen. Wir fassen noch einmal Ihre Rechte und Pflichten in diesem Zusammenhang beim Auszug zusammen:


Wohnungsübergabe - Was Sie tun müssen


Die Wohnung in besenreinem Zustand übergeben: Gut, es sollte allein schon aus Prinzip klar sein, dass man eine Wohnung nicht in vollkommen verwahrlostem oder verdrecktem Zustand überlässt. Das sieht auch die Rechtsprechung in diesem Zusammenhang so, die in Mietverträgen immerhin die Besenrein-Klausel genehmigt. Das heißt, die Mietsache muss in allen Mieträumen leergeräumt und gefegt sein.

  • Leer räumen
  • Böden fegen oder saugen
  • Dabei auch Spinnweben entfernen
  • Bauliche Maßnahmen entfernen, sofern der Vermieter sie nicht behalten möchte
  • Herd und Toilette hygienisch unbedenklich sauber machen
  • Schäden durch unsachgemäße Behandlung beseitigen
  • Bausubstanz erhalten


Wohnungsübergabe - Was Sie nicht müssen:

Alles, was hier jetzt nicht genannt wurde, müssen Sie auch nicht bis zur Wohnungsübergabe geputzt, repariert oder neu angeschafft haben:

  • Fenster putzen
  • Regale putzen
  • Bad putzen
  • Küchenmöbel und Elektrogeräte säubern
  • Gründliches wischen & Staubwischen
  • Reparaturen normaler Verschleißerscheinungen
  • übertrieben häufige Renovierungen
  • Weiß streichen
  • Exakt in dem Zustand übergeben, wie beim Einzug
  • Schäden nach Neuwert begleichen
  • Tapete abkratzen
  • Türen oder Fenster von außen streichen


Denken Sie immer daran: Wenn solche Klauseln in Ihrem Mietvertrag enthalten sind, oder auch zu schwammige Angaben darin auftauchen (bestes Beispiel: "Wohnung muss in vertragsmäßigem Zustand übergeben werden") oder auch zu starre Regelungen (zum Beispiel die bekannten festen Zeitabstände bei regelmäßigen Renovierungsarbeiten) beinhaltet, ist der Vertrag ungültig.

Das Übergabeprotokoll


Und zum guten Schluss noch einmal zurück zum Übergabeprotokoll. Wir raten Ihnen dazu, auch eines zur Wohnungsübergabe mitzunehmen, und zwar schon bei der Schlüsselübergabe zum Einzug. So haben Sie von vorn herein einen Überblick darüber, was schon beim Einzug im Argen lag. Beim Ausziehen brauchen Sie das Protokoll aber auch. Ganz wichtig: Lassen Sie sich das Übergabeprotokoll vom Vermieter unterschreiben, denn dann kann er danach keine Mängel mehr anmelden! Grundsätzlich ist es einfach in beiderseitigem Interesse, die Wohnungsübergabe nicht zu einer persönlichen oder gar rechtlichen Auseinandersetzung werden zu lassen, und wenn Sie einmal ordentlich sauber machen, wird Ihr Vermieter womöglich auch an anderer Stelle mal ein Argus-Auge zudrücken.

Dunstabzugshaube reinigen mit Edelstahlpflege


Aber wenn Sie die Arbeit Ihrer Dunstabzugshaube schätzen, schätzen wir, dass Sie auch ohne großes Aufhebens zur Pflege dieses wichtigen Küchengeräts bereit sind. Und wenn Sie dann Ihre Dunstabzugshaube reinigen, lassen Sie dem Edelstahlgehäuse eine besondere Behandlung angedeihen. Da es ja hier auch um optische Aspekte geht, wenn Sie die Dunstabzugshaube reinigen - lassen wir an dieser Stelle die funktionalen Aspekte einmal ganz außen vor -, sagen wir Ihnen noch, wie Sie die Dunstabzugshaube auf Hochglanz bringen. Und während im Inneren die Entfernung von Fett ganz wichtig ist, ist Fett auf der anderen Seite eine gute Idee zum Dunstabzugshaube reinigen. Denn Edelstahlabzugshauben reinigen pflegen Sie sehr gut mit Ölen. Die verhindern, dass sich der Schmutz zu schnell an der Oberfläche festsetzen kann und dient sozusagen als eine Art Imprägnierung. Spezielle Öle für die Edelstahlpflege - nicht aber Speiseöle, da sie ranzig werden können - können hierfür angewendet werden. Tragen Sie sie am besten nach jeder Reinigung auf, also wenn Sie die Haube geputzt haben. Als besonderen Trick haben für noch Babypflegetücher für Sie im Angebot: Diese Feuchttücher sind nämlich mit Öl getränkt und tragen so ebenfalls einen schützenden Film auf die Dunstabzugshaube auf, wenn Sie sie damit einreiben.

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