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Reinigungsmittel

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Reinigungsmittel - häufige Fragen


Welche Reinigungsmittel braucht man im Haushalt?


So unterschiedlich die Oberflächen und Verschmutzungen, die im Haushalt auftreten können, so groß ist das Angebot an verschiedenen Reinigungsmitteln. Wir stellen Ihnen die gängigsten Mittel vor, die in keinem Haushalt fehlen sollten.

Unverzichtbar ist ein gutes Universal-Reinigungsmittel. Mit seinen milden Inhaltsstoffen dient dazu, leichte und oberflächliche Verschmutzungen zu entfernen und lässt sich vom Büro über das Bad bis hin zum Wohnzimmer praktisch überall einsetzen. Sogar Fenster lassen sich mit dem Alleskönner streifenfrei putzen. Bei sehr starken oder komplizierten Verschmutzungen gerät der Universalreiniger jedoch an seine Grenzen. Hier ist dann ein Spezialreiniger gefragt.

Auf Fenstern und Spiegel sind Schmutz und Schlieren besonders ärgerlich, da sie sprichwörtlich bei jedem Blick ins Auge fallen. Hier sorgen gute Glasreiniger für einen klaren Durchblick und streifenfreien Glanz. Das liegt an den organischen Lösungsmitteln wie Ethanol, das im Glasreiniger enthalten ist. Darin lösen sich viele Stoffe ganz leicht auf, sodass sich der Schmutz auf der Scheibe im Handumdrehen abwaschen lässt. Einfach das Mittel aufsprühen und abwischen. Da es durch den enthaltenen Alkohol schnell verdunstet, bleiben selten Streifen auf dem Glas zurück.

Trotz größter Sorgfalt und Sauberkeit beim Kochen bleiben Fettspritzer in der Küche nicht aus. Um sie zu entfernen, kommen Fettlöser zum Einsatz. Die Spezialreiniger sind wahlweise als Spray, Schaum, Pulver oder Tabletten erhältlich. Unabhängig von ihrer Form sind Fettentferner sehr starke Reinigungsmittel, die viele chemische Inhaltsstoffe enthalten. Sie reinigen nicht nur fettige Verschmutzungen in der Küche, sondern können auch im Garten oder der Garage zum Einsatz kommen, wenn zum Beispiel Gartengeräte oder Autoteile stark verfettet sind.

Nach dem Zubereiten eines saftigen Bratens oder eines leckeren Schmorgerichts ist der Backofen oft übersät mit eingebrannten Fettspritzern, bei denen herkömmliche Reinigungsmittel an ihre Grenzen kommen. Die Lösung ist ein kraftvoller Ofenreiniger: Auf die verschmutzten Stellen aufgesprüht löst das Mittel nach einer gewissen Einwirkzeit die Verkrustungen an, wodurch sie sich einfach mit einem nassen Lappen abwischen lassen. So sieht der Ofen im Handumdrehen fast wie neu aus. Zudem ist ein ergiebiger Ofenreiniger auf Dauer günstiger als eine regelmäßige Pyrolyse-Reinigung.

Ob versehentlich verschüttetes Weinglas, matschige Schuhe oder Pipi-Unfall des Vierbeiners - so mancher Fleck im Teppich lässt sich nicht so einfach mit klarem Wasser auswaschen. Für diese Fälle gibt es spezielle Teppichreiniger: Sie werden einfach auf den Teppich aufgesprüht und leicht eingebürstet. So dringen sie tief in die Teppichfasern ein und können festsitzenden Schmutz anlösen. Nach dem Trocknen lässt sich der Teppichreiniger samt den Flecken einfach absaugen.

Badreiniger müssen unterschiedliche Arten von Schmutz entfernen, darunter auch Kalk. Deshalb enthalten viele Reinigungsmittel für das Badezimmer einen Entkalker. So sparen Sie sich ein weiteres Mittel bei Ihren Putzutensilien. Tipp: Das gilt natürlich nur für den Entkalker fürs Badezimmer. Zum Entkalken von Küchengeräten wie dem Wasserkocher oder der Kaffeemaschine sollten Sie auf spezielle Reinigungsmittel zurückgreifen, die für diesen Zweck geeignet sind.

Zur Reinigung der Fugen im Badezimmer und anderen Feuchträumen bietet sich ein spezieller Fugenreiniger an. Er entfernt unschöne Schimmelsporen und andere Verunreinigungen, die mit der Zeit auftreten. Für die Fugenreinigung in der Küche sollte das Mittel einen Fettlöser enthalten, da sich hier oft Fett absetzt.

Welches Putzmittel ist für alles gut?


Ein vielfältig verwendbares Reinigungsmittel, das in keinem Haushalt fehlen sollte, ist der Universal- oder auch Allzweckreiniger. Er dient der Grundreinigung und lässt sich durch seine milden Inhaltsstoffe auf nahezu allen glatten und wasserbeständigen Oberflächen einsetzen. Dazu zählen unter anderem Fußbodenbeläge wie Fliesen, Vinyl und Laminat, aber auch Fensterscheiben, Möbel- und Küchenfronten. Für stärkere Verschmutzungen wie Eingebranntes, Kalk oder Rost ist als Ergänzung ein spezialisiertes Reinigungsmittel empfehlenswert. Weniger gut eignen sich Universal-Reiniger zum Säubern von Holzdielen oder Teppichböden.

Da es sich bei den Reinigern meist um Konzentrat handelt, werden sie zum Putzen mit Wasser vermischt. In der Regel reichen schon wenige Spritzer auf einen großen Eimer aus, um die gewünschte Reinigungsleistung zu erzielen. Für einen frischen Duft sind den Reinigern häufig Blumen- oder Zitrus-Aromen zugesetzt, die sich beim Putzen im Raum entfalten.

Durch das wachsende Umweltbewusstsein gibt es auch immer mehr Bio-Allzweckreiniger, die anstelle von chemischen auf rein natürliche Inhaltsstoffe setzen. Der Vorteil dieser Produkte ist, dass sie praktisch keine Gefahr für die Umwelt darstellen und auch um ein Vielfaches hautverträglicher sind als viele scharfe Putzmittel. Dennoch lassen sie sich jedoch genauso vielfältig nutzen wie herkömmliche Produkte. Zudem werden viele Öko-Universalreiniger statt wie üblich in Kunststoffflaschen in wiederverwendbaren Glasflaschen abgefüllt, was weniger Müll verursacht.

Welches Reinigungsmittel für Wischroboter?


Jeder Wischroboter ist anders aufgebaut. Aus diesem Grund sollten Sie vor der Verwendung eines neuen Reinigungsmittels immer einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Hier geben die Hersteller meist Empfehlungen ab, welche Reinigungsmittel Sie mit ihren Geräten bedenkenlos verwenden können und welche nicht.

Die meisten Wischroboter lassen sich mit milden Haushaltsreinigern wie herkömmlichen Allzweck- bzw. Universalreinigern verwenden. Auch Bodenreiniger für Fliesen, Vinyl oder Laminat sind für die Geräte kein Problem. Diese enthalten keine aggressiven Inhaltsstoffe wie Alkohol, die die Bauteile des Roboters angreifen und auf Dauer beschädigen könnten. Ebenso kann natürlicher Essigreiniger bedenkenlos mit Wasser gemischt in den Wischroboter gegeben werden. Der für seinen stechenden Essiggeruch bekannte Reiniger schont die Komponenten des Roboters und überzeugt mit einer hohen Reinigungskraft.

Darüber hinaus lassen sich auch Bio- bzw. Eco-Reiniger in die praktischen Haushaltshelfer füllen. Einige Tropfen in den Wassertank gegeben reichen meist schon aus, damit der Boden streifenfrei sauber wird. Die umweltfreundlichen Reinigungsmittel bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und enthalten keine scharfen Chemikalien, die den Tank und die Leitungen des Geräts zerstören könnten. Übrigens: Weniger ist auch bei Wischrobotern mehr. Geben Sie deshalb möglichst wenig Reiniger in den Wassertank Ihres Haushaltshelfers. So schonen Sie das Gerät und erhöhen seine Lebensdauer.

Alternativ zu den genannten Reinigungsmitteln können Sie natürlich auch speziell für Wischroboter entwickelte Putzmittel verwenden. Diese haben den Vorteil, dass sie meist vordosiert sind, dafür sind sie allerdings auch etwas teurer. Was die Inhaltsstoffe betrifft, unterscheiden sie sich jedoch kaum von herkömmlichen Boden- und/oder Universal-Putzmitteln.

Was Sie auf keinen Fall in Ihren Wischroboter geben sollten:

  • Alle Arten von Power- oder Kraftreinigern
  • Reinigungsmittel, die Alkohol enthalten
  • acentonhaltige Reiniger
  • Wasserstoffperoxid
  • Spiritus