Leider ist Ihr Browser veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um unsere Seite richtig angezeigt zu bekommen.

Hotline 0848 49 50 60

Kauf auf Rechnung

Sicherer Einkauf (SSL)

Kontakt Katalog bestellen Direkt bestellen Français
Menü

Sie haben noch keinen Artikel hinzugefügt.

Versandkostenfrei
Gesamtsumme  Inkl. MwSt.
0,00 CHF

Wie putzt man das Bad richtig?


Das Badezimmer - ein Raum, den wir täglich mehrmals nutzen und der nicht selten besonderen Verschmutzungen unterliegt. Daher müssten wir eigentlich auch täglich das Bad putzen, denn hier fallen auch täglich durch die regelmäßige Nutzung Verschmutzungen an, die wir hier sicherlich nicht haben wollen. Das fängt schon an beim Waschbecken, wo wir uns den alltäglichen Schmutz von den Händen waschen, weiter geht's in der Nasszelle, die allein schon wegen der ständigen Berührung mit Wasser häufig gesäubert werden sollte und es endet schließlich bei einem sehr keimbelasteten Ort, der "Örtchen". Für viele Hausfrauen ist es selbstverständlich, dass sie jeden Tag das Bad putzen, denn hier wird nicht nur viel Schmutz gemacht, hier kommt man auch noch direkt und mit der Haut mit den Verunreinigungen in Berührung. Und es sind wahrlich keine besonders ästhetischen Verunreinigungen - sofern es die überhaupt irgendwo anders gibt -, sodass viele nur allzu gerne erst einmal das Badezimmer putzen, bevor sie es überhaupt nutzen. Doch auch Bad putzen will gelernt oder wenigstens geplant sein. Hier gibt es spezielle Mittel und Utensilien, die Sie nutzen können, bestimmte Abläufe, die beim Bad putzen besser oder schlechter sind, Oberflächen, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen, und es gibt eine gewisse Grundordnung im Bad einzuhalten, damit das Badezimmer nicht im Chaos versinkt. Unser Ratgeber gibt Ihnen Tipps, die sich gewaschen haben, damit Sie nicht nur Ihr Bad putzen, sondern es auch perfekt rein und ordentlich halten können!

Wo fange ich an?


Doch dazu gilt es zunächst, den richtigen Anfang zu machen. Aller Anfang ist auch beim Bad putzen manchmal schwer. Sie müssen sich vielleicht erstmal aufraffen, und das auch noch in so kurzen Abständen, denn wie gesagt: Eigentlich sollten Sie das Bad, zumindest stellenweise, jeden Tag reinigen, um die hier so schwerwiegenden Verschmutzungen zu entfernen und übermäßiger Keimbildung vorzubeugen. Aber wo fängt man an? Wo beginnt das Bad putzen? Führende Gebäudereiniger und Haushaltsexpertinnen, sowie auch wir raten dazu beim Bad putzen an den am Ort anzufangen, wo die meisten und stärksten Verschmutzungen zu erwarten sind: am WC. Die Toilette ist der Bestandteil, den die wenigsten sehr gerne reinigen. Ohne jetzt näher ins Detail gehen zu wollen, finden sich hier die unästhetischsten Substanzen, in der Toilette, auf der Toilette, rund um die Toilette herum, je nachdem, ob man einen unbelehrbaren Mann im Haushalt hat oder nicht. Wenn Sie Ihr Bad putzen, gibt es wohl kaum eine unangenehmere Arbeit, als das Entfernen aller möglicher Spuren auf dem WC, unter dem Spülrand oder unten im Abflussrohr. Die Toilettenbürste kommt zum Einsatz, Lappen, Tücher, Desinfektionsmittel und Allzweckreiniger sollten Sie auch zur Hand haben. Wichtig wenn Sie so mit dem Bad putzen beginnen, die hier verwendeten Putzutensilien danach entsorgen oder gründlich säubern und nicht danach noch für andere Stellen zum Putzen benutzen.

Die Armaturen im Bad putzen


Wenn Sie die Toilette hinter sich gebracht haben, kommen Wanne und Dusche an die Reihe. Wie gesagt, wechseln Sie jetzt die Putzlappen und auch das Putzwasser im Eimer, denn diese Elemente haben mit dem Putzen der Toilette ausgedient und sollten jetzt gänzlich gewechselt werden. Mit frischem Wasser, neuen Lappen und Tüchern geht's nun dem Schmutz an der Wanne oder der Dusche an den Kragen. Hier ist nicht mit derartig hohen Graden an Verschmutzung und Keimanzahl zu rechnen, dennoch ist auch hier immer viel Feuchtigkeit im Spiel, hier wird der Körper gereinigt und mit Seifen und anderen Pflegemitteln gearbeitet. All das hinterlässt natürlich Spuren, die Sie jetzt beseitigen wollen. Wenn Sie Ihr Bad putzen, kommt es an dieser Stelle auch immer auf die verschiedenen Oberflächen an. Der Badewannenkorpus aus Stahl oder auch die Duschwanne können Sie anders putzen als die Armaturen, die meist aus glänzendem Stahl bestehen und sich in der Regel empfindlich gegenüber Kalkflecken zeigen. Hierfür können Sie Allzweckreiniger oder auch Reiniger mit Essig nutzen, um die Kalkflecken zuverlässig wegzubekommen. Beachten Sie auch, dass wenn Sie diese großen, zentralen Bereiche im Bad putzen, dass es hier aber auch um die Feinheiten, die Details gehen sollte. Vergessen Sie daher zum Beispiel nicht, auch die Wandanschlussfugen der Bade- oder Duschwanne zu putzen. Gerade hier setzt sich nämlich gerne Schimmel ab, wenn Sie zu selten das Bad putzen.


Fliesen und Spiegel putzen


Der Anfang ist nun schon längst gemacht, Sie sind jetzt mitten drin in der Badreinigung. Vielleicht geht es Ihnen wie vielen anderen, und Sie entwickeln schon jetzt eine gewisse Vorfreude auf die Nutzung Ihres frisch gesäuberten, duftenden Badezimmers, noch während Sie eifrig das Bad putzen. Nehmen Sie diese Vorfreude auf und verwandeln Sie sie in noch mehr Antrieb beim Bad putzen. Denn jetzt, da Toilette und Wanne oder Dusche sauber sind, geht es an die Spiegel und Fliesen. Die Fliesen müssen Sie nicht jedes Mal mitmachen wenn Sie Ihr Bad putzen. Lediglich diejenigen Fliesen, die sich direkt an den Nasszellen oder rund um die Toilette befinden, werden bei der täglichen Körperhygiene auch regelmäßig mit beansprucht. Hier können Sie die Oberflächen der Fliesen und auch die Fugen mitmachen wenn Sie das Bad putzen, ansonsten reicht das auch in größeren Abständen und muss nicht unbedingt jeden Tag oder jeden zweiten Tag sein. Gleiches gilt auch für den Spiegel, der in der Regel nicht nass wird, aber hier landet schon mal der eine oder andere Spritzer von Zahnpasta oder Rasierschaum, sodass Sie hier immer mal wieder einen Blick drauf werden sollten wenn Sie Ihr Bad reinigen. Beide Flächen können Wasserspritzer abbekommen und somit Kalkflecken entwickeln. Nutzen Sie daher zum Beispiel Essigreiniger für die Reinigung. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Ihr Bad putzen, brauchen Sie keinesfalls einen individuellen Reiniger für jeden der bisher genannten Bereiche. Sowohl Toilette, als auch Dusche, Fliesen oder Spiegel sind allesamt mit einem Allzweckreiniger und einem Essigreiniger sehr gut bedient. Der Allzweckreiniger ist gut für die Entfernung aller Verschmutzungen, Essigreiniger neutralisiert zudem Gerüche und ist gut gegen Kalkflecken. Es ist also nicht nötig, einen Spezialreiniger, nur für Toiletten oder nur für das Glas des Spiegels zu kaufen. Lesen Sie dazu auch unseren Artikel 'Welche Putzmittel für was?'


Spiegel streifenfrei reinigen


Trotzdem gibt es natürlich gerade beim Spiegel den Wunsch, diesen auch streifenfrei zu putzen. Er gehört zu den wenigen Glasflächen, die Sie im Bad putzen müssen - in fensterlosen Bädern ist er sogar oft die einzige Glasfläche. Dennoch stellt sich die Reinigung des Badezimmerspiegels genauso dar, wie auch die von anderen Glasflächen. Denn hier entstehen leicht Striemen, Schlieren oder Streifen, wenn man es nicht richtig macht. Wenn Sie sowieso gerade und auf die von uns beschriebene Weise Ihr Bad putzen sollten, haben Sie eigentlich schon alles parat, um auch den Spiegel fachgerecht zu putzen. Das nötige Putzmittel können Sie ganz leicht selbst herstellen aus einem Eimer Wasser mit einem Spritzer Spülmittel und vielleicht auch einer besonderen Zutat, nämlich einem Spritzer Spiritus. Mit dieser Mischung erzielen Sie hervorragende Ergebnisse beim Spiegel-Putzen. Einen speziellen Glasreiniger brauchen Sie nicht! Jetzt fehlt nur noch die richtige Putz-Technik: Nehmen Sie dafür ein nebelfeuchtes Mikrofasertuch und wischen den Spiegel damit ab. Wenn Sie wollen, können Sie sogar einen Fensterwischer nehmen. Vollziehen Sie während des Wischens gerade, waagerechte Bahnen von oben nach unten und entfernen Sie Streifen, die zwischen den Bahnen übrig bleiben mit einem Glas- oder Fensterleder. Natürlich gehört so ein sauberer Spiegel auch dringend mit dazu wenn Sie Ihr Bad putzen. Hier beginnt der Tag mit dem Blick in den Spiegel, hier wird das Make-up aufgetragen und am Abend wieder entfernt. Ohne Spiegel kommt kein Badezimmer aus, und für ein möglichst unverfälschtes Spiegelbild muss es natürlich immer auch ein sauberer und streifenfreier Spiegel sein.


Fliesen richtig reinigen


Und während der Spiegel ja nur eine relativ kleine Fläche im Bad darstellt, haben Sie beim Fliesenreinigen schon richtig viel zu tun wenn Sie Ihr Bad putzen. Schließlich ist das Bad ein so genannter Feuchtraum und als solcher besteht das Bad an den Wänden und am Boden aus Fliesen. Die sind wasserabweisend und verzeihen auch größere Überschwemmungen beim Badespaß der Kleinen. Gerade nach so einer Überschwemmung müssen aber auch die sonst so robusten und eigentlich ziemlich genügsamen Fliesen einmal geputzt werden. Neben solchen besonderen Fällen müssen Sie aber nicht jedes Mal alle Fliesen mitmachen, wenn Sie Ihr Bad putzen. Den Boden wischt man sicherlich einmal die Woche, bei den Fliesen an der Wand macht man öfter mal eine Ausnahme, vor allem wenn diese sich nicht in unmittelbarer Nähe zu den Nassbereichen befinden. Hier gilt es aber auch zu bedenken, dass das Bad ja als Feuchtraum eigentlich ständig von Feuchtigkeit betroffen ist, und zwar in Form von Wasserdampf. Nicht umsonst gilt das Bad in der Elektroinstallation als besonders knifflig, da Wasserdampf vor allem beim Baden oder Duschen überall umherfliegt und sich theoretisch auch überall niederlassen kann. Was also für die Elektronik im Bad wichtig ist, spielt auch beim Bad putzen eine Rolle. Denn auch wenn Wasserdampf nicht so auffällig ist wie eine übergelaufene Wanne beim Badespaß der Kinder, wird trotzdem alles immer wieder von Feuchtigkeit bedeckt. Die feinen Flüssigkeitspartikel lagern sich ab, es können Kalkflecken und bei längerem Einfluss auch Schimmel entstehen. Hierfür sind weniger die Fliesenflächen, als die Fugen anfällig. Achten Sie darauf vor allem an den Verbindungsfugen zwischen Wannen und Wänden, aber auch in den Wand- und Deckenecken des Badezimmers. Neben diesem Aspekt sind Fliesen ansonsten eigentlich recht pflegeleicht. Sie sind ja nichts weiter als glasierte Keramikscheiben, und durch ihre Glasur sind sie ganz glatt und somit leicht zu reinigen. Wenn Sie Ihr Bad putzen, können Sie die Wände also einfach mitputzen, dafür brauchen Sie keinen gesonderten Fliesenreiniger, wie es ihn in manchen Super- oder Drogeriemärkten gibt.

Bad putzen: Womit Fliesen putzen?


Stattdessen können Sie auch hier auf die altbewährten Mittel zurückgreifen: Essigreiniger ist ideal zum Bad putzen und passt auch sehr gut für die Fliesen. Der Effekt, den Essigreiniger auf Kalk und Gerüche hat, ist bestens für die Fliesen. Mit Essig entfernen Sie zuverlässig auch hartnäckigere Verschmutzungen, Kalkspritzer und neutralisieren effektiv Gerüche. Der ideale Reiniger fürs Bad, spezielle Fliesen- oder Badreingier sind auch hier nicht notwendig. Alternativ bietet sich noch ein altes Hausmittel aus "Großmutters Zeiten" an, denn Sie können auch mit Backpulver Teile vom Bad putzen. Speziell für die Fliesenfugen ist Backpulver ideal, für die Flächen können Sie auch Orangenschalen gegen Kalkflächen nutzen oder auch Shampoo, um die Fliesen in ganz neuem Glanz erstrahlen zu lassen.


Tipps zur Aufbewahrung und Ordnung im Badezimmer


Und damit es nicht nur Glanz, sondern auch Ordnung im Bad gibt, haben wir noch einige saubere Tipps zum Thema Ordnung und Aufbewahrung im Badezimmer. Die meisten Bäder sind ja nicht gerade groß. Viele müssen hier mit Quadratmeterzahlen im einstelligen Bereich auskommen. Da ist es umso wichtiger, das Bad nicht unnötig mit Ramsch oder Einrichtung voll zu stellen. Gleichzeitig sind speziell Badmöbel meistens auch auf die Enge in diesem Raum ausgelegt, weswegen Sie intelligente Raumaufteilungen und Stauflächen haben, an der Wand befestigt werden können, eher in die Höhe statt in die Breite konzipiert sind und manche können praktischerweise auch noch leuchten. Wir analysieren im Folgenden Badinventar, das hier dauerhaft gebraucht wird und fragen uns, ob und wo hier Putzutensilien ihren Platz finden.

Wohin mit den Putzmitteln?


Schon in unserem Artikel zum Thema Putzmittelschrank beschäftigen wir und mit dem Thema Putzmittel lagern. Muss das im Bad sein? Kann das im Bad sein? Nun, es kommt ganz darauf an, ob Sie dafür Platz im Bad haben oder ob es vielleicht einen besser geeigneten Platz dafür gibt. Einer der wenigen Plätze, in denen man im Badezimmer Putzmittel lagern könnte, ist der Waschbeckenunterschrank. Der empfiehlt sich, weil die Putzmittel dann auch dort gelagert sind, wo sie gebraucht werden. Andererseits schließt sich dieser Ort automatisch aus, wenn Sie Kinder haben. Bliebe noch ein Regal oder Hängeschrank, sofern hierfür neben Badezimmerschrank, Spiegel, Nasszellen und Fenstern überhaupt noch Platz an den Wänden ist. Generell ist das Bad ein chronisch enger Raum, weswegen die Putzmittel zum Bad putzen oftmals woanders gelagert werden. Bei Ihnen auch? Oder lagern Sie die Putzmittel vielleicht dort, wo auch Ihre Drogerieartikel sich befinden? Der Spiegelschrank über dem Waschbecken könnte auch noch ein möglicher Platz für das eine oder andere Putzmittel sein - wie gesagt, so viele brauchen Sie ja auch gar nicht beim Bad putzen. Doch hier haben erst einmal die Pflegeartikel Priorität, wie ohnehin im Bad. Erst einmal müssen Shampoos, Duschgel, Toilettenpapier, Handtücher und Kosmetika im Bad Platz finden, dann kann man sich Gedanken über den Rest machen. Hierfür empfehlen sich die typischen, praktischen Badmöbel, mit vielen Fächern, Türen, Schubladen und Haken.




Mehr Ratgeber...

Diese Website setzt Cookies auf Ihrem Endgerät. Erfahren Sie mehr über Cookies und die von unserer Website erhobenen Daten in unserer Datenschutzrichtlinie. Hier erhalten Sie auch Informationen darüber, wie Sie die Cookie-Einstellungen ändern können. Wenn Sie fortfahren oder auf "Akzeptieren" klicken, willigen Sie in unsere Nutzung von Cookies im Einklang mit unserer Datenschutzrichtlinie ein.