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Wo bewahrt man Putzmittel auf?

Wo bewahrt man Putzmittel auf? Eine Frage, die sich in jedem Haushalt anders stellt. In manchen Haushalten ist genug Platz für einen eigenen Putzmittelschrank, in anderen Haushalten wiederum muss bei der Lagerung der Putzmittel etwas getrickst werden. Dazwischen gibt es viele, nicht selten improvisierte Zwischenstufen, die mehr oder weniger als Putzmittelschrank zu bezeichnen sind. Aber wie groß oder klein auch immer er ausfällt, ein Putzmittelschrank sollte die Reiniger sowohl praktisch, als auch sicher aufbewahren können. Letzteres gilt vor allem dann, wenn auch Kinder im Haushalt leben. Je nach Platzangebot, eigenem Ordnungsbedürfnis und der Anzahl der Kinder im Haushalt ist ein mehr oder weniger großer Putzmittelschrank vonnöten. Wichtig ist dabei aber auch die Anzahl an Putzmitteln, die in den Putzmittelschrank hineingestellt werden, und wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Putzmittelschrank ist zu voll, könnten Sie ja auch mal darüber nachdenken, Ihre Putzmittel aufzubrauchen oder zu entsorgen. Ja, Sie haben vielleicht auch einfach zu viele Putzmittel, wenn Sie merken, dass der Platz in Ihrem Putzmittelschrank nach und nach immer geringer wird. Brauchen Sie denn wirklich einen Reiniger für Ihren Milchaufschäumer? Und gibt es auch den waschechten Putzmittelschrank? All diese Themen behandeln wir in unserem heutigen Ratgeber-Artikel. Wir geben Tipps und Anhaltspunkte, hin zum idealen Putzmittelschrank und sagen Ihnen auch, wie Sie nicht nur den Putzmittelschrank groß genug, sondern auch die Masse an Putzmitteln klein genug halten können.  

Was ist der Zweck vom Putzmittelschrank?

Dazu zunächst einmal die grundlegende Frage, warum Sie eigentlich einen Putzmittelschrank brauchen können, bzw. kaufen sollten. Einen Putzmittelschrank also solches gibt es wahrlich noch nicht im Sortiment jedes Möbelhauses. Trotzdem braucht jeder Haushalt einen, denn die Putzmittel und Utensilien sollen ja nicht einfach irgendwo in der Gegend herumstehen. Höchstens Spülmittel steht mal auf der Arbeitsplatte, vielleicht der WC-Reiniger frei im Bad, aber das Gros an Putzmitteln soll in der Regel einen Putzmittelschrank haben, in dem es nicht zu sehen und für ein Kind oder Haustier nicht zu erreichen ist. Das ist also der Zweck vom Putzmittelschrank: Die Putzmittel aus dem alltäglich Sichtfeld schaffen und sicher verstauen.

Aufbewahrung Putzmittel: In welchem Raum?

Der Putzmittelschrank richtet sich im normalen Haushalt quasi von selbst irgendwo ein, irgendwo, denn einen festen, konventionell vereinbarten Platz, wie zum Beispiel fürs Medizinschränkchen oder den Waschbeckenunterschrank gibt es hier nicht - noch nicht jedenfalls. Dass es aber Putzmittel in den allermeisten Haushalten gibt und dass diese auch irgendwo aufbewahrt werden müssen, ist unbestritten. Klar, schließlich sind Putzmittelverpackungen und Behälter nicht gerade dekorativ, weswegen sie schon mal meistens in eher verschließbaren Schränken aufbewahrt werden. Vor allem in Haushalten mit Kindern kommt der Sicherheitsfaktor hinzu, weswegen der designierte Putzmittelschrank auch nicht in Bodennähe Platz findet. Trotzdem gibt es ihn nicht zwangsläufig im Sortiment eines Möbelhauses, den Putzmittelschrank. Er ist meist getarnt als Küchenschrank, Waschbeckenunterschrank (ohne Kinder), ein Regal im Abstellraum oder Hauswirtschaftsraum oder auch ein Hängeschrank in der Küche. Damit hätten wir die grobe Verortung des Putzmittelschranks schon mal eingegrenzt: Meistens befindet er sich in der Küche, im Abstellraum, Hauswirtschaftsraum oder seltener auch im Bad. Wohnräume sind nicht üblich als Platz für den Putzmittelschrank.


Wie sieht ein Putzmittelschrank aus?

Das liegt zum einen am Inhalt des Putzmittelschranks, zum anderen auch am Aussehen. Stilistisch gesehen ist der Putzmittelschrank kein Inventar für einen Wohnraum, und rein inhaltlich verortet die Hausfrau den Putzmittelschrank, wenn überhaupt in einem Wohnraum, dann in der Küche. Der Putzmittelschrank ist meist ein Stahlschrank, ein Regal aus Metall oder ein Spind. Ein typischer Mehrzweckschrank eben, der aber keinen dekorativen, sondern nur einen praktischen Zweck erfüllen soll. Solch ein Schrank findet sich meistens eher in einer Ecke, einem selten genutzten Raum oder auch in Form eines Wandschranks oder als Besenschrank wieder. Metall ist dabei ein gutes Material, weil es - anders als Holz - auslaufende Putzmittel nicht aufnimmt und somit auch nicht dadurch beschädigt werden kann. Metallschränke und -Regale können einfach abgewaschen werden und sind somit auch für lange Zeit ohne Weiteres als Putzmittelschrank verwendbar.  


Welche Putzmittel sind giftig?

Der Putzmittelschrank hat also einen offensichtlich optisch-praktischen Aspekt. Er schützt das Ambiente vor der grünen Putzmittelflasche, den blauen Sprühflaschen mit dem Badreiniger oder dem schwarzen Backofenreiniger - ein farbliches Sammelsurium, das man sich wirklich nicht jeden Tag angucken will. Doch die Etiketten der Putzmittel sind nicht nur grell-bunt, sondern weisen nicht selten auch auf sehr gefährlich Inhaltsstoffe hin. Genau, viele Putzmittel sind giftig, die allermeisten sogar, und deswegen dürfen sie natürlich nicht in Kinderhände kommen. Aber welche Putzmittel sind giftig? Generell würden wir dazu raten, besser alle Putzmittel über einen Kamm zu scheren, wenn es um die Frage giftig oder nicht giftig geht. Wirklich als unbedenklich würden wir lieber keines davon bezeichnen, wenn überhaupt, dann die ganz einfachen Haushalttricks wie Leinöl oder Orangenschalen. Die allermeisten Putzmittel bestehen aber aus echten Chemikalien, die auf mannigfaltige Art und Weise für den menschlichen Körper ungesund sind. Manche sind schon reizend auf der Haut der Hände, von Augen und Schleimhäuten gar nicht erst zu reden. Welche Putzmittel giftig sind, erfahren Sie, wenn Sie einen Blick auf die Etiketten der Reinigungsmittel werfen und dort das Totenkopfzeichen, meist mit der unmissverständlichen Unterschrift "giftig" sehen. Doch selbst, wenn das Putzmittel nicht explizit und ausgewiesen giftig ist, ist sicherlich keines davon für Kinder, übermäßigen Hautkontakt oder gar den Verzehr geeignet.

Putzmittel kindersicher aufbewahren

Insbesondere Kinder müssen vor solchen äußerst gefährlichen Kontakten mit Putzmitteln geschützt werden. Die bunten Flaschen üben nicht selten eine gewisse Anziehungskraft auf die Kleinen aus. Zudem sind in den meisten Putzmitteln Duftstoffe enthalten, die das Kind nicht instinktiv auf etwas Gefährliches schließen lässt - Benzin führt ja auch nicht zu den natürlichen und sofortigen Abwehreaktionen, wie es zum Beispiel bei Schimmelgeruch der Fall ist. Die Reinigungsmittelhersteller haben seinerzeit auf die Gefahr reagiert, die von Putzmitteln für Kinder ausgeht, indem sie die Verschlüsse der Reinigungsmittelflaschen kindersicher gemacht haben. Ein guter Putzmittelschrank ist aber wohl der sicherste Weg, um Putzmittel kindersicher aufzubewahren. Eine erste, sehr gute Idee ist natürlich ein verschließbarer Putzmittelschrank. Wie gesagt, es gibt in den meisten Möbelhäusern oder -Katalogen keine ausgewiesene Kategorie namens Putzmittelschränke. Damit ein Kind aber keinen Zugriff auf die Putzmittel haben kann, reicht ein wie auch immer gearteter Putzmittelschrank vollkommen aus, Hauptsache er ist hoch genug und/oder verschließbar. Dazu können Sie alles wählen, vom Spind über den zweckentfremdeten Badezimmer- oder Küchenschrank mit Schloss, bis hin zum Rollcontainer oder auch einem ganzen Raum für Putzmittel und Putzutensilien. Auch eine erhöhte Stellung kann aber schon reichen, um die Putzmittel kindersicher aufzubewahren. Kinder sind klein, daher kann schon ein Sockel reichen, um die im Putzmittelschrank befindlichen Reiniger für die Kinderhände unerreichbar zu machen. Ein Schloss oder schlichte Höhe - dies sind zwei Möglichkeiten, Putzmittel zuverlässig kindersicher aufzubewahren. Wichtig ist dabei auch, die Putzmittel aus dem Sichtfeld der Kinder zu bekommen, damit sie gar nicht erst neugierig auf die bunten Verpackungen werden. Zur Not, wenn Höhe und ein abschließbarer Raum oder Putzmittelschrank nicht möglich sind, versuchen Sie, die Putzmittel hinter anderen Gegenständen zu verstecken. So ist der Blick auf die Putzmittel versperrt und sie sind auch nicht ohne Weiteres für die Kinder zu erreichen.  

Putzmittel platzsparend aufbewahren

Daran angelehnt stellt sich ein weiteres Problem bei der Aufbewahrung im Putzmittelschrank. Denn viele Hausfrauen haben Unmengen an Putzmitteln, da ist es oftmals gar nicht so einfach, alle Reiniger ohne Quetschen und Pressen in einen Putzmittelschrank zu bekommen. Dazu werden bei der Aufbewahrung von Putzmitteln oft andere Gegenstände zweckentfremdet, wie zum Beispiel Schuhhänger für die Tür, Badunterschränke, Waschbeckenunterschränke in der Küche, Schubladen, Körbe und Kisten, verstellbare Gardinenstangen zum Aufhängen von Sprühflaschen, alte Kühlschränke, Aufbewahrungsboxen und Regalsysteme. Letztere, sowie auch spezielle ökonomische Küchensysteme sind manchmal auch gar nicht zweckentfremdet, sondern dienen speziell der Aufbewahrung von Putzmitteln. Nicht immer sind diese aber auch groß genug, bzw. mit der Kinderproblematik zu vereinbaren. Daher kommt nur zu oft vor, dass der Putzmittelschrank sich irgendwo seinen Raum mit diversen anderen Haushaltgegenständen teilen muss. Hier sind zum Beispiel Staubsauger, Besen, Wischer und / oder Eimer und Bügelbrett immer wieder gern genommene Begleiter für den Putzmittelschrank und seinen Inhalt. Umso wichtiger, Putzmittel platzsparend aufzubewahren, wenn sie einen Raum nicht für sich haben. Die Flaschen, Dosen und Kisten mit den Reinigungsmitteln am besten weit oben und hinten zusammenstellen. Daneben Putzutensilien, die Sie nur zum Putzen brauchen, wie zum Beispiel die Reinigungstücher, Lappen und Einweghandschuhe. Auch Fensterwischer, Handfeger und Kehrblech und vielleicht noch der oder die Eimer passen mit in einen großzügig dimensionierten Putzmittelschrank. Spätestens bei Staubsauger und Wischmob wird es aber eng im Putzmittelschrank. Solche Gegenstände passen, wie zum Beispiel auch das Bügelbrett nur in einen entsprechend großen Raum. Nicht zuletzt deswegen, und um die Putzmittel mit solchem Inventar zusammen zu verstauen, finden sich all diese Dinge oft zusammen in einem Küchenwandschrank oder Hauswirtschaftsraum, in der Waschküche oder auch der Garage oder gar dem Gartenhaus wieder. Drehen wir den Gedanken aber auch einmal ganz herum: Machen Sie sich nicht nur Gedanken darüber, wie Sie Putzmittel platzsparend aufbewahren können, sondern auch, wie Sie im Putzmittelschrank Platz machen können, indem Sie Putzmittel entsorgen. Mehr dazu am Ende des Artikels.  

Der ideale Putzmittelschrank

Wie sieht er also aus, der ideale Putzmittelschrank? Wie wir im Laufe des Artikels schon ausgeführt haben, ist der Putzmittelschrank als solcher schwer zu beziffern. Es geht immer darum, welche Platzverhältnisse bei Ihnen zu Hause gegeben sind, was Sie alles zusammen in den Bereich Putzmittel hineinräumen und auch wie viele Putzmittel Sie insgesamt haben. Generell, und um praktisch zu sein, sollte ein Putzmittelschrank aber folgende Eigenschaften sicherlich nicht vermissen lassen:

  • Putzmittel kindersicher aufbewahren
  • abschließbar
  • in erhöhter Position
  • Putzmittel verstecken
  • geordnete Aufbewahrung
  • verschieden große Fächer und Stellflächen
  • Aufbewahrungsmöglichkeiten wie Körbe, Kisten oder Boxen
  • Möglichkeit, Gegenstände aufzuhängen
  • Eine Kleiderstange

Der echte Putzmittelschrank im gewerblichen Bereich

Genau solche Eigenschaften vereinbaren tatsächliche Putzschränke in sich. Ja, es gibt den echten, als solchen ausgezeichneten Putzmittelschrank tatsächlich, nur ist in den meisten normalen Haushalten dafür kein Platz. Im gewerblichen Bereich - oder im Haushalt, wenn Sie zum Beispiel einen großzügigen Hauswirtschaftsraum haben - gibt es diesen Platz und deswegen manchmal auch den waschechten Putzmittelschrank. Der ist von der gesamten Konzeption her schon ganz offensichtlich für die Aufbewahrung von Putzmitteln und Putzutensilien geschaffen, ist mit abschließbaren Türen ausgestattet, bietet mehrere erhöhte Fächer für die oft giftigen Putzmittel, hohe Bereiche für Schrubber, Besen und Wischmobs, eine Kleiderstange für die Putzkleidung und eine Ablagefläche für Eimer, Handfeger und -Besen. Das ist der echte Putzmittelschrank, der, fernab von aller sonst so üblichen Improvisation, für nichts anderes gedacht ist, als die kindersichere, geordnete Aufbewahrung aller wichtigen Putzutensilien.

Was kann ein Putzmittelschrank kosten?

Während also in vielen Haushalten mit schlichten Regalen, Schränken oder Behältern aller Art "getrickst" wird, wenn es um den Putzmittelschrank geht, geht das alles mit genügend Platz und einem echten Putzmittelschrank auch ganz einfach. Aber was kostet diese Einfachheit? Gängige Putzmittelschränke kosten ca. 200€. Dafür bekommen Sie einen Putzmittelschrank aus Stahl, für weniger Geld ist auch Kunststoff möglich, der mit ausreichend Stauraum und einigen fachgerechten Unterteilungen ausgestattet ist. 'Sauber', würden Sie jetzt sagen? Wenn Sie genug Platz für den zusätzlich Schrank im Mobiliar haben, raten wir Ihnen natürlich zum Kauf eines Putzmittelschranks. Keine der improvisierten Varianten vereint so viele Putzmittelschrank-typische Eigenschaften in sich wie der "echte" Putzmittelschrank.


Saugroboter ja oder nein?

Wenn Sie Ihre private Wohnung putzen, brauchen Sie keinen Saugroboter, er eignet sich eher für gewerbliche Räumlichkeiten, die großflächig sind, wo es wenige Hindernisse gibt und wo gegebenenfalls durch einen Saugroboter Budget für externe Reinigungskräfte eingespart werden könnte. Für den Privathaushalt ist ein Saugroboter ungeeignet. Dafür ist er viel zu teuer (300 - 600€ sind durchaus möglich!), es gibt zu wenige Sonder- und Ersatzteile und dafür zu viele Hindernisse, die die Effektivität des Roboters enorm einschränken können. Letztendlich heißt das, Sie kaufen einen teuren Saugroboter, müssen aber trotzdem noch selbst saugen - das ist vollkommen sinnlos, zumal Sie mit dem Staubsauger sowieso viel besser in alle Ecken und unter alle Möbel kommen. Mal abgesehen davon, dass ein Saugroboter weder Polster, noch Möbel, geschweige denn Treppen, Wände oder Decken von Staub befreien kann.  

Auch mal Putzmittel entsorgen?

Denken wir mal ein paar Monate weiter: Sie haben sich einen Putzmittelschrank mit viel Phantasie eingerichtet oder schlichtweg einen Putzmittelschrank gekauft, jetzt ist aber wieder nicht genug Platz für alle Putzmittel. Also noch einen Putzmittelschrank anschaffen? Nein, wir haben einen besseren Rat, auf den viele anfänglich gar nicht sofort kommen: Wie wäre es mal, ein paar Putzmittel zu entsorgen? Sie brauchen nämlich nicht für jeden Raum und jede Oberfläche jeweils einen individuellen Reiniger, ein Grundstock an Reinigungsmitteln reicht aus. Statt 20 verschiedenen Reinigern für Backöfen, Laminat, Parkett, Fenster oder gar für den Milchaufschäumer vertrauen Sie auf die Basis bei Putzmitteln. Es reicht, wenn Sie Spülmittel, Essigreiniger, Allzweckreiniger und Scheuermilch im Haus haben, damit bekommen Sie alles weg. Und Sie werden staunen, wie schnell sich ganz neue Möglichkeiten und Räume in Ihrem Putzmittelschrank ergeben, wenn Sie dort drin nämlich nicht mehr 20, sondern nur noch 5 Reinigungsmittel aufbewahren müssen. Bei allen Putzmitteln, die dabei auf der Strecke bleiben, bedenken Sie, dass die meisten Putzmittel aufgrund des hohen Gehalts an Chemikalien Sondermüll sind und nicht einfach in den Abfluss gegossen, bzw. in den Hausmüll geworfen werden dürfen.

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