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Fritteusen

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Kaufberatung - Fritteusen

Welche Fritteusen gibt es?

Hersteller wie Severin, GOURMETMAXX oder ELTA haben verschiedene Arten von Fritteusen im Sortiment, die nach jeweils eigenen Prinzipien funktionieren. Jede Variante hat deshalb andere Vorteile, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie eine Fritteuse online kaufen:

Die wohl einfachste Variante ist der Frittiertopf (z. B. von Karl Krüger), der keinen separaten Strom benötigt, sondern einfach auf dem Herd verwendet wird. Hierbei handelt es sich um einen Topf mit Siebeinsatz, in dem Sie zum Beispiel Pommes frites, Chicken Nuggets und andere Kleinigkeiten knusprig frittieren können. Ein gutes Beispiel dafür ist der Emaille-Frittiertopf von Karl Krüger mit Edelstahl-Siebeinsatz. Der Vorteil von Frittiertöpfen ist, dass sie sich wie ein normaler Topf im Schrank verstauen und gegebenenfalls auch stapeln lassen.

Der Klassiker ist die Fritteuse, in deren Innenbehälter Öl oder Fett erhitzt wird. Die Lebensmittel werden hier in ein Körbchen gelegt, das in das heiße Fett getaucht wird, bis sie fertig frittiert sind. Das Heizelement befindet sich bei diesen meist preisgünstigen Fritteusen unterhalb des Ölbehälters, sodass das Öl im gesamten Behälter auf die gleiche Temperatur erhitzt werden kann. Dadurch lassen sich leckere und besonders knusprige Ergebnisse erzielen.

Tipp: Für Singles oder 2-Personen-Haushalte mit wenig verfügbarem Platz bieten sich Mini-Fritteusen an. Sie sind besonders schmal und teilweise auch als 2-in-1-Modell erhältlich. Beliebt ist zum Beispiel die Kombination Fritteuse und Fondue, mit der Sie viel Platz einsparen und unterschiedlichste Gerichte genießen können.

Wenn sich das Heizelement nicht unter, sondern direkt in dem Ölbehälter befindet, handelt es sich um eine sogenannte Kaltzonen-Fritteuse. In ihr wird das Fett schneller erhitzt und steigt schon nach kurzer Zeit nach oben, wo es sich abkühlt und an den Außenwänden nach unten sinkt. Der Unterschied zur klassischen Methode ist, dass die Temperaturen am Boden des Behälters hier deutlich niedriger sind und die absinkenden Frittierreste dort nicht verbrennen können. Das hat zwei Vorteile: 1. Auf diese Weise kann sich kein gesundheitsschädliches Acrylamid bilden und 2. das Frittierfett lässt sich länger verwenden, was Umwelt und Geldbeutel schont.

Besonders beliebt sind Heißluft-Fritteusen, weil sie (fast) kein Fett benötigen und sich die Speisen deshalb deutlich kalorienärmer zubereiten lassen, wobei der Eigengeschmack der Lebensmittel stärker erhalten bleibt. Frittiert werden diese hier nämlich nicht in Fett, sondern in einem heißen Luftstrom. Das kann zwar etwas länger dauern, doch das Ergebnis kann sich sehen - und schmecken - lassen. Ein weiterer Vorteil: Es entsteht kein unangenehmer Frittiergeruch und die Geräte lassen sich meistens ganz einfach reinigen.